Das Ministerium für Raumplanung, Bau und Staatsgüter hat die Berufungen des Kreises Krapina-Zagorje gegen die Entscheidung, fünf Standortgenehmigungen für Solarparks Zabok 1, 2, 3, 4 und 5 zu widerrufen, abgelehnt. Dies bestätigt den Widerruf dieser Genehmigungen. Der Kreis hatte zuvor den Widerrufsprozess aufgrund von Bedenken wegen potenziellen Favoritismus und Machtmissbrauch durch Investoren im sogenannten "Solar-Skandal" eingeleitet. Die Entscheidung wurde am 9. März nach der Wiederaufnahme der Verfahren im Zusammenhang mit Solarprojekten in Zagora getroffen. Der Kreisbürgermeister Željko Kolar erklärte, dass alle Verfahren für diese Projekte bis zur endgültigen Entscheidung über die Standortgenehmigungen ausgesetzt wurden. Für die Projekte Zabok 3, 4 und 5 wurden keine Beschlüsse über die Zuteilung von Grundstücken erlassen, während für Zabok 1 und 2 15 rechtlich gültige Beschlüsse getroffen wurden, in denen sich die Parteien auf den geschätzten Grundstückwert geeinigt haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Verwaltungsentscheidung und den rechtlichen Prozess rund um den Widerruf der Genehmigungen für Solarparks, ohne offen eine politische Fraktion zu unterstützen oder zu kritisieren.




