Nach Berichten wurden Mijićs persönliche Schulden teilweise vergeben, doch hat er es nicht geschafft, ehemalige Mitarbeiter bezüglich unbezahlter Löhne von über 41.000 € erfolgreich zu kontaktieren.
Mijić selbst erklärte jedoch, dass seine finanziellen Schwierigkeiten auf seine Rolle als Bauunternehmer zurückzuführen seien, da er Schwierigkeiten mit Kunden hatte, die ihre Gebühren nicht zahlten. Diese Erklärung steht in scharfem Gegensatz zu früheren Aussagen von Stevanović, die Diskrepanzen in der Erzählung über Mijićs finanziellen Status hervorheben. Untersuchungen zu Mijićs vergangenen Geschäftsaktivitäten zeigen, dass Progros, das Unternehmen, das er von 2016 bis zu seiner Insolvenz im Januar 2020 leitete, in erster Linie im Bau- und Eventmanagement tätig war.
Zum Zeitpunkt seines Zusammenbruchs hatte das Unternehmen über 382.000 € an ausstehenden Forderungen gegen den Staat und die Finanzverwaltung der Republik Slowenien angesammelt. Diese Schulden waren maßgeblich für die Einleitung des Insolvenzverfahrens, das von der Verwaltung selbst finanziert wurde. Während des Insolvenzverfahrens räumte der Verwalter ein, dass die Vermögenswerte des Unternehmens nicht ausreichten, um selbst grundlegende Verwaltungskosten zu decken, geschweige denn alle Gläubiger zurückzuzahlen. Infolgedessen wurden Schulden im Wert von fast 355.000 € abgeschrieben. Trotzdem blieben die persönlichen Verbindlichkeiten von Mijić erheblich, einschließlich persönlicher Kredite und unbezahlter Gehälter an ehemalige Mitarbeiter.
Die jüngsten Entwicklungen deuten darauf hin, dass die finanziellen Herausforderungen von Mijić weiter bestehen. Sein Unternehmen hat kürzlich sein letztes aktives Bankkonto geschlossen, so dass ehemalige Arbeitnehmer keinen Zugang zu den ihnen geschuldeten Geldern haben. Versuche, Mijić über legale Kanäle wie über einen Anwalt oder einen Ermittler zu erreichen, haben sich als erfolglos erwiesen. Als Reaktion wandten sich ehemalige Mitarbeiter an den Arbeitsberatungsdienst, wo sie ihre Frustration darüber zum Ausdruck brachten, dass Mijić ihre Beschwerden trotz öffentlicher Zusicherungen nicht adressierte. Goran Lukić, der den Arbeitsberatungsdienst vertritt, erklärte, dass Mijićs Verhalten ein Beispiel für ein größeres Problem innerhalb des Systems ist.
Er betonte, dass Mijić nicht nur ein Individuum ist, sondern ein Symptom einer fehlerhaften Struktur, die seit Jahren besteht. "Mijić ist das System", bemerkte Lukić und fügte hinzu, dass der Dienst seit Jahrzehnten Bedenken hinsichtlich ähnlicher Muster aufwirft.
Die Kommission hat in der Mitteilung der Kommission über die Einführung eines neuen Systems für die Ermittlung der Insolvenz von Unternehmen und der persönlichen Haftung in der slowenischen Wirtschaft festgestellt, dass die in der Mitteilung der Kommission über die Einführung eines neuen Systems für die Ermittlung der Insolvenz von Unternehmen und der persönlichen Haftung enthaltenen Informationen über die Insolvenz von Unternehmen und der persönlichen Haftung in der slowenischen Wirtschaft nicht vollständig sind und dass die in der Mitteilung der Kommission über die Einführung eines neuen Systems für die Ermittlung der Insolvenz enthaltenen Informationen nicht vollständig sind.
1 Berichte
24ur (POP TV)UnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 65vor 17 Std. Mijić-Affäre: Schuldenerlass und Misserfolg bei der Einreichung der AufforderungDer Artikel beschreibt die finanziellen Schwierigkeiten von Boris Mijić, einem Mitglied der Resni.ca-Partei, der beschuldigt wurde, Opfer von vererbten Schulden oder der Nichtzahlung seiner Arbeiter zu sein. Mijić behauptet, seine Probleme seien auf Kunden zurückzuführen, die nicht bezahlt haben, während sein Parteiführer Zoran Stevanović darauf hindeutet, dass er Opfer von unbezahlten Schulden ist. Der Artikel zeigt, dass Mijićs ehemalige Firma Progros im Januar 2020 mit über 382.000 Euro an ausstehenden Forderungen in Liquidation ging. Der Liquidationsprozess wurde von der Finanzverwaltung der Republik Slowenien eingeleitet, und der endgültige Liquidator bestätigte, dass die Forderungen nicht vollständig beglichen werden konnten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden die finanziellen Schwierigkeiten von Boris Mijić als Teil eines systemischen Problems und nicht als ein individuelles Versagen dargestellt, was mit linksgerichteten Perspektiven übereinstimmt, die Unternehmens- und Wirtschaftsstrukturen kritisieren.
Warum Faktentreue (75): The article presents a detailed account of Boris Mijić's financial issues based on available public records and statements from both Mijić and his former party leader Zoran Stevanović. It references the liquidation of debts by the company Progros 1, the insolvency proceedings, and the final assessme
Warum Objektivität (65): The article maintains a generally neutral tone but occasionally frames Mijić as a potential victim, particularly when quoting Zoran Stevanović's claim. The narrative leans slightly towards presenting Mijić's perspective while also highlighting the legal and financial consequences, which may introduc
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