Die indische Zentralregierung hat Staaten wie Telangana ermutigt, elektrische Küche und elektrische Mobilität als Teil der Umstellung auf saubere Energie zu nutzen. Diese Initiative zielt darauf ab, das Ziel Indiens zu unterstützen, die Netto-Null-Emissionen bis 2070 zu erreichen. In einem kürzlich in Hyderabad stattgefundenen Workshop hob Milind Deore, Sekretär des Büros für Energieeffizienz, hervor, dass Indien bereits 297,37 Gigawatt installierte Stromkapazität aus nicht-fossilen Brennstoffquellen erreicht hat, was fast 59,5% des für 2030 gesetzten 500 GW-Ziels ausmacht. Deore betonte, dass elektrisches Kochen die Haushaltsausgaben erheblich senken und die Abhängigkeit von importiertem Flüssiggas (LPG) und Flüssigerdgas (LNG) verringern könnte. Er forderte die Förderung erschwinglicher, energieeffizienter und sicherer Kochtechnologien und schlug vor, die breite Verbreitung von Induktionskochern an Häusern, Institutionen und Gemeinden zu fördern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen eines Regierungsbeamten über die nationale Energiepolitik und Initiativen zur Erreichung von Umweltzielen.



