Der NASA-Satelliten PACE erkannte im Juni 2026 einen signifikanten Rückgang der Chlorophyll- und Phytoplanktonkonzentrationen im östlichen Pazifik im Zusammenhang mit dem Fortschritt von El Niño. Dieses Phänomen, das durch den Vergleich von Daten aus dem Juni 2025 bestätigt wurde, zeigt mögliche Auswirkungen auf die Meeresnahrungsketten und die Fischereien auf. Die Schwächung der Passatwinde hat dazu geführt, dass wärmere Oberflächengewässer den Nährstoffanstieg blockieren und die Meeresökosysteme beeinträchtigen. Die NOAA erhöhte ihren Alarmgrad auf El Niño Advisory und schätzte eine Wahrscheinlichkeit von 97% bis Anfang 2027. Die Verringerung des Phytoplankton bedroht die Meeresbiodiversität und die kommerziellen Fischereitätigkeiten, was sich insbesondere auf die Peruanische Sardellenfischerei auswirkt, die für die globale Fischmehl- und Ölproduktion entscheidend ist. Das Produktionsministerium in Peru hat die Sardellenfischerei in den nördlichen zentralen Regionen nach einer historisch niedrigen Fangquote ausgesetzt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse und staatliche Antworten bezüglich der ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen von El Niño, ohne offen eine politische Ideologie zu befürworten.
Warum Faktentreue (85): The article discusses a decline in phytoplankton in the Pacific Ocean linked to El Niño, citing NASA satellite data from June 2026 and comparisons to 2025. It references NOAA's El Niño advisory and potential ecological impacts. However, it includes unrelated content about Apple devices and political
Warum Objektivität (65): The article presents scientific information but also includes opinionated statements like 'This does not please authoritarians' and mentions political implications of journalism, which introduces bias. The tone leans towards advocacy rather than neutrality.



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