Ein 13-jähriger Schüler der Mittelschule Giovanni Verga im Centocelle-Bezirk Roms griff seine Literaturlehrerin Isabella Marsilio mit drei Messerwunden an, nachdem er in den Klassenraum eingedrungen war und sie mit Pfefferspray besprüht hatte. Der Vorfall ereignete sich, nachdem der Junge den Angriff über Tage geplant hatte, indem er die sozialen Medien nutzte, um die Tat über eine an seinem Helm befestigte Kamera zu koordinieren und zu dokumentieren. Er wurde von einem kongolesischen Klassenkameraden gestoppt, der eingriff, um weitere Schäden zu verhindern. Die Lehrerin, die mit leichten Verletzungen überlebte, zeigte Mitgefühl für den Angreifer und wünschte, ihn zu umarmen, während ihr Ehemann rechtliche Schritte gegen den Jungen und seine Eltern forderte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Social-Media-Aktivität der Lehrerin, insbesondere ihre Unterstützung für die Migrationspolitik, als potenzieller Katalysator für das gewalttätige Verhalten der Schüler dargestellt.


