Aare-Flusskraftwerk Rupperswil, Hunderte von Fischen starben im Fluss wegen technischer Störungen am Kraftwerk Vom 30. Juli bis zum 31. Juli starben nach Angaben des nationalen Fischereiverbands Hunderte, möglicherweise Tausende von Fischen im Aare bei Rupperswil infolge einer Störung am Wasserkraftwerk. 5 Meter über Nacht, was den Fischwanderweg effektiv austrocknete. Nach Angaben der SBB wurde der Vorfall durch eine technische Störung verursacht. Der örtliche Fischereiverband hat eine Beschwerde eingereicht.
Ende Juli führte ein technisches Problem zu schwerwiegenden Folgen. 5 Meter wegen eines technischen Problems", erklärt Alexander Roschi, Sprecher des Schweizerischen Fischereiverbandes (SFV). Das im Kanton Aargau gelegene Kraftwerk hat eine Konzession bis 2075 erhalten. Die SBB investierte kürzlich fünf Millionen Schweizer Franken in Umweltmaßnahmen rund um die Anlage. Während des Vorfalls wurde der neu renovierte Umgehungskanal für Fische für mehrere Stunden vollständig ausgetrocknet, was die Bewegung von Fischen sowohl flussaufwärts als auch flussabwärts blockierte. Wasserorganismen wie Fische, Krebstiere und Insekten wurden betroffen, und viele starben als Folge. Der lokale Fischereiverband hat eine formelle Beschwerde eingereicht.
Trotz der Bemühungen, den Wasserfluss wiederherzustellen, nachdem die Störung am nächsten Morgen bemerkt worden war, konnten die Fische nicht gerettet werden. Beamte des Kantons Aargau waren laut Roschi vor Ort anwesend. Sie betrachteten die Notfischeentfernung, aber es war zu spät. "Leider war es bereits zu spät", sagt er. Basierend auf Bildern schätzt der Fischereiverein, dass Hunderte, möglicherweise Tausende von Fischen während des Vorfalls ums Leben kamen. Ein Fußgänger entdeckte die toten Fische und alarmierte die Polizei. Die genaue Anzahl erwies sich jedoch als schwierig, da der trockene Bachbett später mit großen Mengen Wasser überflutet wurde.
Ein wesentlicher Bestandteil des Umgehungskanals am Aare-Kraftwerk ist ein 770 Meter langer, naturfreundlicher Nebenstrom, der den bestehenden Umgehungskanal mit einem Zweig des Aare verbindet. Bilder des Fischereivereins zeigen, dass dieser Strom nach dem Vorfall trocken gelassen wurde. Die SBB reagierte auf Anfragen der SRF mit der Aussage, dass sie die zuständigen Behörden umgehend nach der Entdeckung des Problems informiert haben. "Wir bedauern zutiefst, was passiert ist. Es war ein technischer Fehler", sagt Mediensprecherin Sabrina Schellenberg. Die Ursache des technischen Ausfalls bleibt unklar. Das Rupperswil-Auenstein-Kraftwerk arbeitet automatisch, wie viele andere Flusskraftwerke in der Schweiz.
Die Kommission hat die Kommission ersucht, die von der Kommission vorgenommenen Maßnahmen zu überprüfen, um festzustellen, inwieweit die in der Verordnung (EG) Nr. 1224/2009 vorgesehenen Maßnahmen zur Verringerung der Fischereifreundlichkeit und zur Verringerung der Fischereifreundlichkeit der Fischereifreundlichkeit in der Gemeinschaft wirksam sind und ob die Fischereifreundlichkeit der Fischereifreundlichkeit und der Fischereifreundlichkeit der Fischereifreundlichkeit in der Gemeinschaft verbessert wird.
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