Am 28. Juni 2025 wurde Jesús Alejandro Salazar Beltrán, ein 37-jähriger städtischer Polizist in Culiacán, von bewaffneten Angreifern getötet, als er zur Arbeit pendelte. Er war einer Einheit zugeteilt, die sich auf die Verhinderung von Fahrzeugdiebstahl konzentrierte. Sein Mord unterstreicht die extremen Risiken, denen städtische Polizisten in Mexiko ausgesetzt sind, wo die Gewalt gegen die Strafverfolgung alarmierende Werte erreicht hat. Laut Daten von Causa en Común wurden 2025 mindestens 348 Polizisten ermordet, weitere 193 bis August 2026 getötet. Der Artikel stellt fest, dass vielen Polizisten keine angemessene Körperpanzerung fehlt, wobei veraltete Vorschriften wie NOM-166-FISC-2005 angeführt werden, die keine Transparenz hinsichtlich des Schutzniveaus für einzelne Polizisten vorschreiben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel fasst die Frage der Sicherheit und Rechenschaftspflicht der Polizei in eine umfassendere Kritik an systematischen Fehlern in der Governance und Regulierung ein.




