Sechs Passagiere starben aufgrund eines vermuteten Gaslecks in einem öffentlichen Verkehrsmittel in Tultitlán, Mexiko, das am Sonntag inmitten von Überschwemmungen durch starke Regenfälle gestrandet war. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Cueyamil-Station des Tren Felipe Ángeles. Drei Opfer starben im Fahrzeug, während drei anderen es schafften, auszusteigen, aber später auf der Straße zusammenbrachen. Das Hochwasser überschritt in einigen Gebieten 60 Zentimeter und verursachte, dass Fahrzeuge untergetaucht wurden, darunter einer auf dem Benito Juárez Boulevard. Die Linie 2 von Mexibús unterbrach die Dienste aufgrund der Überschwemmungen, nahm aber am nächsten Morgen wieder den Betrieb auf. Die Behörden berichteten, dass die Vía López Portillo wegen starker Überschwemmungen für etwa 3,8 Kilometer geschlossen war.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen tragischen Unfall, der öffentliche Infrastruktur und Notfallmaßnahmen betraf.



