Forscher schlagen vor, dass ein Schwarzes Loch mit einer Masse von nur 40 Tonnen in einem Stern existieren könnte, wenn dunkle Materie eine Rolle bei seiner Entstehung und Erhaltung spielt. Dieses Konzept beinhaltet "endoparasitische Schwarze Löcher" (EBHs), die sich innerhalb von Neutronensternen oder weißen Zwergen bilden, indem sie dunkle Materiepartikel einfangen. Diese Schwarzen Löcher können wachsen, indem sie sowohl baryonische Materie als auch dunkle Materie akkretisieren, wodurch sie möglicherweise die Hawking-Strahlung überwinden, die kleinere Schwarze Löcher zum Verdampfen bringt. Die Studie legt nahe, dass ein solches Schwarzes Loch unter bestimmten Bedingungen die Stabilität aufrechterhalten könnte, indem es den Massengewinn aus der Akkretion gegen den Massenverlust durch Hawking-Strahlung ausgleicht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Forschung ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen. Er diskutiert theoretische Physikkonzepte und ihre Implikationen, ohne eine politische Haltung einzunehmen. Der Fokus liegt auf der Erklärung einer wissenschaftlichen Hypothese, anstatt eine bestimmte Ideologie oder Agenda zu fördern.






