openDemocracy untersucht das bleibende Erbe des 11. September 2001 und betont, wie das Sicherheitsparadigma nach 2001, das durch Überwachung, Drohnenkriege und militärische Interventionen gekennzeichnet ist, weiterhin die globale Politik prägt. Der Artikel kritisiert die Normalisierung dieser Praktiken unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung und weist auf ihre Auswirkungen auf Regionen wie Afghanistan und den Nahen Osten hin. Es wird auch diskutiert, dass der Chef der Souveränen KI des Vereinigten Königreichs einer US-Technologiefirma beitritt, was Bedenken hinsichtlich der Drehtür zwischen Regierung und Silicon Valley aufwirft. Darüber hinaus befasst sich das Stück mit den aufstrebenden rechtsextremen Bewegungen in Deutschland und lateinamerikanischen autoritären Regimen, die den Rahmen des Krieges gegen den Terror zur Unterdrückung von Meinungsverschiedenheiten nutzen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die anhaltenden Auswirkungen des 11. September durch eine kritische Linse und betont die negativen Folgen der Terrorismusbekämpfungspolitik und der Ausweitung der Staatsmacht.





