Zum 75. Jahrestag der Flüchtlingskonvention von 1951, die darauf abzielt, Menschen vor Krieg, Gewalt und Verfolgung zu schützen, werden in Berichten die wachsenden Herausforderungen bei der Umsetzung des Abkommens hervorgehoben. Während der Vertrag Millionen von Menschenleben gerettet hat, beschränken einige Länder den Zugang zu Asyl und die USA unter Präsident Donald Trump führten eine Politik durch, die Asylsuchende in Drittländer schickt. Über 41 Millionen Menschen bleiben gewaltsam vertrieben, wobei fast 70% von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen beherbergt werden. Die Konvention legt Schlüsselprinzipien wie "Nicht-Refoulement" fest, aber viele Länder, einschließlich derjenigen, die große Flüchtlingspopulationen beherbergen, sind keine Unterzeichner. Persönliche Berichte von Flüchtlingen wie Juan Carlos Arce, der nach der Regierung Gewalt aus Nicaragua geflohen ist, und Wenyen Gabriel, der als Flüchtling im Sudan aufgewachsen ist, unterstreichen die Bedeutung der Konvention für Schutz und Sicherheit.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Geschichte der Flüchtlingskonvention, aktuelle Herausforderungen und persönliche Geschichten von Flüchtlingen, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen.




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