Anlässlich des 75. Jahrestages der Flüchtlingskonvention von 1951 hebt der Artikel die anhaltenden Herausforderungen hervor, mit denen Flüchtlinge weltweit konfrontiert sind. Der nach dem Zweiten Weltkrieg eingerichtete Vertrag zielt darauf ab, Personen zu schützen, die vor Krieg, Verfolgung und Gewalt fliehen. Einige Nationen beschränken jedoch den Zugang zu Asyl und Politiken wie die unter dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump haben Asylsuchende in Drittländer verlegt. Über 41 Millionen Menschen sind weiterhin vertrieben, wobei die meisten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen untergebracht sind. Die Konvention definiert den Flüchtlingsstatus, skizziert ihre Rechte und erzwingt die "Nicht-Refoulement", um eine Rückkehr in gefährliche Bedingungen zu verhindern. Sechs Flüchtlinge teilen ihre Erfahrungen: Sayed Alom, ein Rohingya-Überlebender, beschreibt das Trauma seiner Vertreibung und die Verschlechterung der Lebensbedingungen in Bangladesch. Juan Carlos Arce, ein Anwalt für Menschenrechte in Nicaragua, erzählt, wie er der Repression der Regierung entgegangen ist und durch UNHCR-Programme in Spanien Zufung suchte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Geschichte der Flüchtlingskonvention, aktuelle Herausforderungen und persönliche Berichte von Flüchtlingen, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen.






