Wissenschaftler haben die ältesten Beweise für Pest-Ausbrüche in neolithischen Begräbnisstätten im Nordosten Sibiriens entdeckt, wo Dutzende von Jägern und Sammlern und ihre Kinder begraben wurden. Die Analyse der alten DNA aus menschlichen Überresten ergab, dass die Krankheit durch dünn besiedelte Gemeinden in aufeinanderfolgenden und verheerenden Wellen vor etwa 5.500 Jahren, mindestens zwei Jahrhunderte nach dem ersten Auftreten des Bakteriums Yersinia pestis, das die Pest verursacht, gefegt wurde. Forscher vermuten, dass die Menschen wahrscheinlich durch den Umgang mit oder den Verzehr von rohem Fleisch infiziert wurden, eine Praxis, die immer noch gelegentlich führt
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen, konzentriert sich auf archäologische Entdeckungen und biologische Forschung, verwendet neutrale Sprache und zitiert akademische Forschung.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 92 · Objektivität 87): The article presents detailed findings from ancient DNA analysis regarding plague outbreaks in Neolithic Siberia. The claims align with cross-source consensus on the timing and impact of the disease. Some speculative elements like transmission through raw meat consumption are plausible but not defin






