Eine Gruppe hat 42.004 Unterschriften gesammelt, um ein Referendum gegen einen Gesetzesvorschlag zur Ausweitung der parlamentarischen Ermittlungen zu initiieren. Das Referendum mit dem Titel "gegen die politische Polizei" zielt darauf ab, Politiker daran zu hindern, die gerichtliche Aufsicht zu umgehen, um Ermittlungen nach Belieben zu starten. Der Vorschlag würde es Ermittlungsausschüssen erlauben, auf private Kommunikationen, SMS-Nachrichten, Telefonanrufe, Bankkonten und persönliche Daten von Personen zuzugreifen, die nichts mit der Politik zu tun haben, einschließlich ihrer Familienmitglieder und Freunde. Befürworter argumentieren, dass dieses Gesetz den Behörden unkontrollierte Macht geben könnte, sich in das Privatleben der Bürger einzumischen, während Gegner behaupten, dass es vor Machtmissbrauch schützt. Die Initiative wurde von NGOs, zivilgesellschaftlichen Gruppen, Aktivisten und Gewerkschaften unterstützt, trotz Herausforderungen wie technischen Problemen und Sommerhitze. Das Referendum wird voraussichtlich im Herbst stattfinden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten der Debatte, ohne offen eine Perspektive zu bevorzugen. Er beschreibt die Bedenken, die von Unterstützern bezüglich potenziellen Machtmissbrauchs und der Risiken für die Privatsphäre geäußert werden, kritisiert oder unterstützt jedoch keine Seite ausdrücklich.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 80): Consistent with other sources, reporting the same number of signatures and the intent behind the referendum. Maintains a neutral tone, though uses phrases like 'proti politični policiji' which may carry some emotional weight.





