Die kongolesische Oppositionskoalition C64 hat landesweite Proteste, die ursprünglich für Mittwoch geplant waren, auf den späteren Teil des Monats nach Vermittlung der Afrikanischen Union verschoben. Die Verzögerung folgt auf Berichte von Human Rights Watch, die darauf hindeuten, dass die Sicherheitskräfte am 12. Juni übermäßige Gewalt gegen Demonstranten eingesetzt haben, einschließlich Tränengas und scharfer Munition, was zu Gewalt und Bedenken über zukünftige Unruhen führte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen der Oppositionskoalition als legitimen Widerstand gegen einen verfassungswidrigen Versuch des Präsidenten, seine Amtszeit zu verlängern.






