Die Vereinigten Staaten haben ein permanentes Visa-Bond-Programm eingeführt, bei dem Staatsangehörige aus 50 Ländern, darunter 30 afrikanische Nationen wie Uganda, Äthiopien, Mosambik und Simbabwe, bei der Beantragung bestimmter Geschäfts- und Touristenvisa Sicherheitsleistungen in Höhe von bis zu 20.000 US-Dollar zahlen müssen. Die am 3. August 2026 in Kraft getretene Politik zielt darauf ab, die Überschreitung der Visa-Aufenthalte durch die Einhaltung der US-Einwanderungsvorschriften zu reduzieren. Bewerber können aufgefordert werden, diese Einlagen auf der Grundlage von Bewertungen durch US-Konsularbeamte zu zahlen, wobei der Betrag verfallen wird, wenn der Reisende gegen die Bedingungen seines Aufenthalts verstößt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl das erklärte Ziel der US-Regierung dar, die Visumüberschreitungen zu reduzieren, als auch die Bedenken der Kritiker hinsichtlich möglicher negativer Auswirkungen auf den Tourismus und die Zugänglichkeit für Reisende aus einkommensschwachen Ländern.





