Das US-Außenministerium hat angekündigt, dass fünf pazifische Inselstaaten, Fidschi, Papua-Neuguinea, Tonga, Tuvalu und Vanuatu, dauerhaft in ein Visa-Bond-Programm aufgenommen werden, in dem Staatsangehörige dieser Länder bis zu 20.000 Dollar als Garantie für die vorübergehende Einreise in die USA einzahlen müssen. Dies folgt auf die Bestätigung des "Visa-Bond-Pilotprogramms", das ursprünglich von Reuters berichtet wurde und das während der Trump-Administration ins Leben gerufen wurde, um Probleme wie Visa-Überschreitung, unzureichende Identitätsprüfung und schwache Dokumentensicherheit anzugehen. Das Programm beseitigt jetzt die 5.000-Dollar-Bond-Option und erhöht die Höchstgrenze auf 20.000 Dollar, wobei die neue Regel am 3. August nach Veröffentlichung im Bundesregister in Kraft treten soll. Die US-Regierung behauptet, dass die Anleihen bei der Verringerung der Überschreitung wirksam waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Informationen über eine Änderung der US-Einwanderungspolitik, ohne die Politik offen zu kritisieren oder zu loben.





