Mehrere demokratisch regierte US-Bundesstaaten haben Klagen gegen Präsident Donald Trumps neue Zölle auf Einfuhren aus 60 Handelspartnern eingereicht. Die Staaten argumentieren, dass die unter dem Vorwand der Bekämpfung der Zwangsarbeit begründeten Zölle willkürlich sind und eine Überschreitung der Exekutivgewalt darstellen. Die Zölle, die zwischen 10% und 12,5% liegen, gelten für Produkte, einschließlich derjenigen aus der Europäischen Union, und traten am 24. Juli in Kraft. Das Weiße Haus hat die Vorwürfe zurückgewiesen und erklärt, dass die Zölle eine rechtliche Maßnahme sind, die darauf abzielt, unfaire Handelspraktiken zu beseitigen, die den amerikanischen Handel belasten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Behauptungen der Klägerstaaten als auch die Widerlegung des Weißen Hauses und bietet eine ausgewogene Sicht der Situation, ohne offen eine der Seiten zu begünstigen.





