Laut einer Studie der Global Initiative Against Transnational Organized Crime (GI-TOC) wurden zwischen April 2024 und März 2026 über 20.000 Anzeigen für mehr als 260.000 Wildtierprodukte auf Social-Media-Plattformen gefunden, wobei fast drei Viertel auf Facebook erschienen. Naturschützer argumentieren, dass die Monetarisierungsfunktionen von Meta diesen Handel fördern, indem sie es Menschenhändlern ermöglichen, von Engagement und Abonnements zu profitieren.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel formuliert Meta's Handlungen als Ermöglichung des illegalen Wildtierhandels durch seine Monetarisierungspolitik, betont das Scheitern der Unternehmensregulierung und hebt Umweltbelange hervor. Dies steht im Einklang mit progressiven Werten, die sich auf Umweltschutz und Unternehmensverantwortung konzentrieren.

