Zwei Männer wurden bei einem Schusswaffenangriff in Paglat, Maguindanao del Sur, während der andauernden Wahlwaffenverbotsperiode vor den Parlamentswahlen am 14. September getötet. Die Opfer, Ebrahim Mamalinta und sein Bruder Marquez, fuhren mit einem Motorrad, als sie von zwei unbekannten Angreifern auf einem separaten Motorrad angegriffen wurden. Der Angriff ereignete sich in Barangay Campo, und die Verdächtigen flohen in Richtung Gen. SK Pendatun Stadt. Die Polizei fand das Motorrad der Opfer, vier leere Patronen und ihre Personalausweise. Keine Gruppe hat die Verantwortung übernommen, und die Behörden untersuchen. Laut PRO-BAR gab es seit dem Schusswaffenverbot am 16. Juli mindestens 43 Schusswaffenangriffe in der Region, was zu 14 Toten und acht Verletzten führte, wobei Maguindanao del Sur die höchste Anzahl solcher Vorfälle hatte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen gewaltsamen Vorfall, der während einer Wahlkampfzeit stattfand, die von Natur aus politisch sensibel ist.





