Daten ergaben, dass laut Informationen, die die koreanische Nationale Polizeiagentur dem Vertreter Kim Jun-hwan der regierenden Demokratischen Partei zur Verfügung gestellt hat, derzeit über 100 ausländische Staatsbürger in Südkorea wegen Verbrechen im Ausland gesucht werden. Am 12. August wurden 110 Personen identifiziert, wobei chinesische Staatsbürger die größte Gruppe mit 40 Personen (36%) ausmachten, gefolgt von Usbeken (19%) und Mongolen (17%). Betrug war die häufigste Straftat und machte 47 Fälle aus, während andere Straftaten Entführung, Inhaftierung und Sexhandel umfassten. Um dieses Problem anzugehen, erhöhte die KNPA ihre spezialisierten Mitarbeiter von 22 auf 64 und verzeichnete zwischen dem 13. Januar letzten Jahres und dem 24. August 2023 einen Anstieg der Rückführungen. Die verstärkte internationale Zusammenarbeit führte auch zu mehr Festnahmen von Südkoreanern, die im Ausland geflohen waren, wie die 192 südkoreanischen Flüchtlinge, die im vergangenen Jahr von chinesischen Behörden zurückgebracht wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über ausländische Flüchtlinge in Südkorea, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen.





