Ein Bericht des South African Banking Risk Information Centre (SABRIC) zeigt, dass Banking-Apps für 89% der gemeldeten Fälle von digitalen Banking-Verbrechen im Jahr 2025 verantwortlich waren und zu R1,7 Milliarden an Kundenverlusten beigetragen haben. Während das Internetbanking weniger als 9% der Fälle ausmachte, aber 28,6% des Gesamtanspruchswertes, war das mobile Banking in weniger als 3% der Fälle beteiligt. SABRIC stellte klar, dass diese Verbrechen nicht mit dem Hacken von Banking-Apps oder Bankensystemen verbunden waren, sondern stattfanden, als Kriminelle vertrauenswürdige Unternehmen verkörperten und Benutzer in betrügerische Transaktionen manipulierten. Insgesamt gab es im Jahr 2025 110.074 Fälle von digitalen Banking-Verbrechen, was zu R2,41 Milliarden an behaupteten Verlusten führte, was einer Zunahme von 29,2% gegenüber 2024 entspricht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten aus einer seriösen Quelle (SABRIC) über die Tendenzen im Bereich der digitalen Bankenkriminalität, ohne offen eine politische Einheit, Partei oder Ideologie zu kritisieren oder zu loben.


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