Nicolás Maduro, der entmachtete venezolanische Präsident, hat sich erstmals seit seiner Festnahme durch US-Soldaten im Gefängnis in Brooklyn zu Wort gemeldet. In einer Botschaft, die er über den Dienst Telegram verschickte, betonte er seine Standhaftigkeit und veröffentlichte Fotos, die ihn in seinem Gefängnis zeigen. Die Fotos, die angeblich am 25. Juni aufgenommen wurden – einen Tag nach zwei tödlichen Erdbeben in Venezuela –, zeigten Maduro in einem grauen Trainingsanzug mit dem Friedenszeichen. Es wurde berichtet, dass er seit seiner Festnahme signifikant an Gewicht verloren hat. Die Echtheit der Fotos konnten Medien wie AFP nicht bestätigen. Maduro hat im Gefängnis keinen Zugang zu Zeitungen oder Internet, kann jedoch monatlich 300 Minuten mit seiner Familie und Anwälten telefonieren. Seine Familie berichtete, dass er in guter Verfassung ist und die Bibel studiert. Der Militäreinsatz, der auf Befehl von Donald Trump erfolgte, endete Maduros 13-jähriger Regierungsjahr, wobei die USA den Drogenhandel als Grund nannten, um Zugang zu Venezuelas Ölreserven zu erhalten.
Bias read (Center): Der Artikel präsentiert Fakten über Maduros Gefangenschaft und seine Kommunikation mit der venezolanischen Bevölkerung, ohne klare politische Schlagzeilen oder emotionale Bewertungen. Die Berichte sind objektiv formuliert, wobei die politische Situation in Venezuela und die US-Eingriffe thematisiert





