Ein US-gesetzlicher Entwurf, der chinesischen Anteilseignern im Automobilsektor ein Verkaufsverbot in den USA auferlegen könnte, hat im US-Senat eine erste Hürde genommen. Der Entwurf verbietet die Einfuhr, Produktion, Verkauf und Wiederverkauf vernetzter Fahrzeuge von Herstellern, bei denen chinesische Anteilseigner mehr als 15 Prozent halten. Mercedes-Benz könnte betroffen sein, da chinesische Anteilseigner wie BAIC und Geely jeweils etwa zehn Prozent besitzen. Auch US-Konzerne wie Ford und General Motors könnten unter dem Gesetz leiden, da sie in China produzieren und dort Software installieren lassen. Mercedes argumentierte mit seiner geringeren Anteilnahme und seinen Investitionen in den USA. In der Debatte im Senat zeigten sich Uneinigkeiten, insbesondere zwischen Republikaner Ted Cruz, der die 15-Prozent-Schwelle streichen möchte, und Senator Bernado Moreno, der den Entwurf initiiert hat. Letzterer betont, dass keine direkte Absicht besteht, Mercedes zu bestrafen.
Bias read (Center): Der Artikel präsentiert sowohl die Positionen der Beteiligten – einschließlich Mercedes, der US-Kongressempfänger und der Senatoren – ohne klare parteiliche Neigung. Es wird sowohl die Bedrohung durch das Gesetz als auch die Argumentation von Mercedes sowie die politischen Unterschiede innerhalb des





