Präsident Donald Trump versucht erneut, das US-Geburtsrecht zu reformieren, um die Staatsbürgerschaft neugeborener Kinder einzuschränken. Er hat ein Dekret unterzeichnet, wonach Neugeborenen, deren Mütter ausschließlich für die Geburt in die USA reisen, nicht mehr automatisch US-Bürger werden. Trump argumentiert, dies solle den sogenannten 'Geburtstourismus' bekämpfen. Vize-Stabschef Stephen Miller warnte davor, dass einige Menschen unter dem Vorwand eines Reisens ins Land kommen, um ein Kind in den USA zur Welt zu bringen. Eine weitere Regelung ermöglicht der US-Regierung, Staatsbürgerschaften nachträglich zu entziehen, wenn sie unter falschen Umständen vergeben wurde. Im Juli 2026 hatte Trump einen ähnlichen Versuch vor dem Obersten Gericht der USA gescheitert, wo die Richter klare Bestimmungen zum Jus Soli (Recht des Bodens) bestätigt haben, wonach alle Kinder, die in den USA geboren werden, automatisch US-Bürger sind, unabhängig davon, ob ihre Eltern legal oder illegal im Land sind.
Bias read (Conservative): Der Artikel beschreibt Trumps Versuche, das US-Geburtsrecht zu ändern, was politisch kontrovers ist. Der Fokus liegt auf der Kritik an der aktuellen Politik Trumps und der Verweigerung der Staatsbürgerschaft bei bestimmten Neugeburten. Obwohl die Verfassungsbestimmungen klar formuliert sind, wird in





