Siemens, ein führendes Technologieunternehmen, meldete ein Rekordquartal mit einem Auftragsaufkommen von 27,9 Milliarden Euro und einem Auftragsbestand von 132 Milliarden Euro. Der Vorstandsvorsitzende Roland Busch betonte die Rolle von industrieller KI bei der Verbindung von physischer und digitaler Welt sowie das starke Wachstum im Geschäft mit KI-Rechenzentren. Trotz dieser positiven Ergebnisse sank der Aktienkurs um sechs Prozent, da Analysten eine höhere Gewinnprognose erwartet hatten. Wettbewerber wie Schneider Electric berichteten bereits von stärkeren Zahlen, was die positiven Ergebnisse von Siemens weniger überraschend erscheinen ließ. Analysten wie Mark Fielding und Jürgen Molnar sahen Gewinnmitnahmen als Grund für die Kursverluste. Busch prognostizierte weiterhin ein starkes Wachstum im Bereich Rechenzentren bis ins Jahr 2027.
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