Apple kämpft weiterhin mit der Beschaffung von preiswerteren DRAM-Modulen für seine iPhones, insbesondere durch den chinesischen Hersteller CXMT. Trotz Apples Bemühungen, über CXMT günstigere Preise zu erlangen, scheiterten diese Versuche, da CXMT technisch eingeschränkte Fähigkeiten hat und höhere Preise verlangt. Zudem hat CXMT bereits Verträge mit anderen Herstellern wie Xiaomi und Huawei, was Apple möglicherweise weniger Kapazitätsplatz bietet. Die drei führenden Speicherhersteller Micron, SK Hynix und Samsung Electronics verkaufen weiterhin massiv HBM-Speicher an andere Unternehmen, wodurch sie keine Druck auf Preissenkungen ausüben. Es besteht Unsicherheit, ob das RAM-Problem die Verfügbarkeit der neuen iPhone-Modelle im September beeinträchtigen wird.
Bias read (Center): Die Berichterstattung konzentriert sich auf Fakten und technische Herausforderungen, ohne klare politische Einflussnahme oder parteiliche Schwerpunktbildung. Die Quelle DigiTimes präsentiert objektive Informationen über die Situation von Apple und CXMT, ohne eine klare Seitenlinie zu favorisieren.




