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Rainer Nowak, CEO of the Press, is the new president of the VÖZ newspaper association
Austria💼 Business15 days ago

Rainer Nowak, CEO of the Press, is the new president of the VÖZ newspaper association

Rainer Nowak, CEO of the newspaper 'Die Presse,' has been elected unanimously as the new president of the Austrian newspaper association VÖZ. He succeeds Maximilian Dasch, editor-in-chief of the Salzburg Nachrichten. Nowak previously held leadership roles at 'Die Presse' and has experience with other Austrian media outlets. His appointment may signal a more assertive approach to media policy within the industry group.

Rainer Nowak, der Geschäftsführer der Tageszeitung *Die Presse*, ist am heutigen Tag einstimmig zum neuen Präsidenten des Verbands Österreichischer Zeitungen (VÖZ) gewählt worden. Dies markiert eine wichtige Neuerung in der führenden Organisation der österreichischen Zeitungsbranche. Nowak tritt in diese Position nach Maximilian Dasch, dem Herausgeber der *Salzburger Nachrichten*, der nun als Vizepräsident im VÖZ fungieren wird. Dasch übernimmt zudem die Präsidentschaft des Vereins MISCHA – Medien in Schule und Ausbildung –, was seine Rolle im Bereich Bildung und Medienpolitik weiter verstärkt.

Nowak hat eine lange und vielfältige Karriere in der Medienlandschaft hinter sich. Bis 2022 war er Herausgeber, Chefredakteur und Geschäftsführer der *Presse*. Nach einer kurzen Phase als Kolumnist bei der *Kronen Zeitung* und als Superressortleiter für Politik und Wirtschaft, in der er auch stellvertretender Chefredakteur war, kehrte er im Jahr 2025 als Geschäftsführer und CEO zur *Presse* zurück. Die *Presse* ist Teil des Grazer Verlagskonzerns Styria, was Nowaks Position innerhalb der größeren Medienlandschaft unterstreicht.

Seine neue Rolle im VÖZ könnte bedeutende Impulse für die Branche liefern. Nowak betonte nach seiner Wahl, dass er sich mit „allen Kräften bemühen“ werde, der „großen ehrenamtlichen Aufgabe“ gerecht zu werden und der Zeitungsbranche in einer „anspruchsvollen Zeit etwas zurückzugeben“. Er versprach, nicht nur über Kooperation zu sprechen, sondern sie auch zu leben. Diese Haltung deutet darauf hin, dass er eine aktive und praxisorientierte Herangehensweise an die Probleme der Branche verfolgen wird.

Ein weiterer Aspekt, der Nowaks Aufstieg beeinflusste, ist sein Rücktritt als Herausgeber und Chefredakteur der *Presse* im November letzten Jahres. Der Grund dafür war ein Bericht der WKStA, in dem Chats zwischen Nowak und Thomas Schmid, ehemaligem Generalsekretär im Finanzministerium und Vertrauten von Sebastian Kurz, veröffentlicht wurden. In diesen Gesprächen wurden wechselseitige Unterstützungsbewerbungen bei der Karriere diskutiert, wobei Nowak Ambitionen zum ORF-Generaldirektor äußerte. Die Ermittlungen wurden im März 2024 eingestellt, doch der Skandal hinterließ Spuren und führte zu Nowaks Rücktritt.

In seiner neuen Funktion als VÖZ-Präsident wird Nowak unterstützt von drei weiteren Vizepräsidenten: Horst Pirker (VGN Medien Holding), Eugen A. Russ (Russmedia) und Gerhard Valeskini (*Kronen Zeitung*). Zudem wurden weitere Mitglieder im Präsidium bestätigt, darunter Markus Mair (Styria), Gert Bergmann (*NÖN*), Richard Grasl (*Kurier*) und Alexander Mitteräcker (*Standard*). Diese Zusammensetzung spiegelt die Vielfalt und die Stellung der verschiedenen Zeitungen und Verlage im VÖZ wider.

Die Zukunft der Zeitungsbranche in Österreich wird durch solche Wechsel und Entscheidungen geprägt. Mit Nowaks neuem Engagement und der Zusammenarbeit mit anderen prominenten Vertretern der Branche könnte der VÖZ eine starke Stimme in politischen und medialen Diskussionen werden. Die Herausforderungen, die die Branche im Umgang mit digitalen Medien, staatlicher Regulierung und finanziellen Schwierigkeiten sieht, werden wahrscheinlich weiterhin zentral bleiben.

2 reports

ORF News logoORF NewsState / PublicCenterFactual 94Objective 9615 days ago
Presse CEO Nowak new president of the VZ

Rainer Nowak has been elected as the new president of the Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ), succeeding Maximilian Dasch, who will become vice president. Nowak emphasized his commitment to cooperation within the newspaper industry. Other vice presidents include Horst Pirker, Eugen A. Russ, and Gerhard Valeskini. Markus Mair, replaced by Dasch, now joins the VÖZ presidency along with others.

Bias read (Center): The article reports on an organizational leadership change without taking a stance or using biased language. It provides factual information about the election results and roles of individuals involved, without emphasizing any particular political viewpoint.

Why these scores (Factual 94 · Objective 96): The article accurately reports Nowak as the new VÖZ president elected unanimously, mentions his predecessor Dasch moving to vice-president role, and lists other officials. Minor formatting issues do not affect factual accuracy. The tone remains neutral and factual.

Der Standard logoDer StandardIndependentCenterFactual 87Objective 8915 days ago
Rainer Nowak, CEO of the Press, is the new president of the VÖZ newspaper association

Rainer Nowak, CEO of the newspaper 'Die Presse,' has been elected unanimously as the new president of the Austrian newspaper association VÖZ. He succeeds Maximilian Dasch, editor-in-chief of the Salzburg Nachrichten. Nowak previously held leadership roles at 'Die Presse' and has experience with other Austrian media outlets. His appointment may signal a more assertive approach to media policy within the industry group.

Bias read (Center): The article reports on an organizational change within the Austrian newspaper industry without taking a stance on political issues. It provides factual information about the election of a new leader and his professional background, without apparent ideological framing or biased language.

Why these scores (Factual 87 · Objective 89): The article provides correct information about Nowak's election and background but includes some speculative statements like 'kantigeren medienpolitischen Kurs' which implies an opinion rather than fact. The overall content aligns with the cross-source consensus but contains slightly more interpreti

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