Norwegen plant strengere Regeln für Smart Glasses, insbesondere um KI-basierte Gesichtserkennung im öffentlichen Raum zu verbieten. Die Digitalministerin Karianne Tung warnt vor der Gefahr, dass solche Technologien die Privatsphäre der Bürger untergraben könnten. Zwar sollen nicht alle Smart Glasses verboten werden, sondern nur bestimmte Funktionen, besonders jene, die mit Cloud-künstlicher Intelligenz kombiniert werden. In Deutschland gibt es derzeit noch keine gesetzlichen Regelungen, doch einige Bundesländer wie Hamburg erwägen eigene Maßnahmen. Verbrauchtschützer wie Finn Lutzow-Holm Myrstad fordern zusätzliche Maßnahmen, darunter einen Verkaufsstopp, bis rechtliche Klarheit besteht, da er befürchtet, dass ein Verbot der Gesichtserkennung nicht ausreichen werde, um den Missbrauch zu stoppen.
Bias read (Progressive): Der Artikel betont die Bedrohung der Privatsphäre durch KI-gestützte Überwachungstechnologien und unterstützt die Forderung der Digitalministerin, die Nutzung solcher Funktionen einzuschränken. Der Ton ist alarmierend und betont die Notwendigkeit einer strengen Regulierung, was typisch für linke Här





