Eine neue Studie untersucht, welche Gedanken Menschen tagtäglich haben und ob diese mit ihrer Glückseligkeit korrelieren. Forscher von der Claremont Graduate University baten 258 Freiwillige, über zwei Wochen täglich achtmal zu notieren, woran sie dachten, was sie taten und wie glücklich sie sich fühlten. Aus den 23.338 Antworten ergab sich, dass Arbeit, Essen, Müdigkeit und körperliche Empfindungen am häufigsten thematisiert wurden. Ein Fünftel der Gedanken dreht sich um Müdigkeit oder Schmerzen, gefolgt von Arbeit (17 %) und Essen (14 %). Die Studie erwähnt auch eine alte Hypothese des römischen Kaisers Marcus Aurel, wonach das Glück vom Denken abhängt.
Bias read (Center): Die Studie ist rein wissenschaftlicher Natur und behandelt keine politisch kontroverse Themen. Es wird keine politische Richtung oder Position vertreten, sondern lediglich empirische Daten zur menschlichen Gedankenwelt analysiert. Die Berichterstattung bleibt neutral und beruht auf wissenschaftlich-





