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Monaco: Ukrainian oligarch wounded in attack
Germany🏛️ Politics4 days ago

Monaco: Ukrainian oligarch wounded in attack

In Monaco ereignete sich am Montagabend ein verdächtiger Anschlag, bei dem der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew sowie zwei andere Personen verletzt wurden. Laut monegassischen Behörden war eine 'starke Explosion' durch eine 'Paketbombe' verursacht worden, wobei zwei Erwachsene lebensbedrohliche Verletzungen erlitten und ein 13-jähriges Kind leicht verletzt wurde. Jermolajew, der seit Dezember 2023 von der ukrainischen Regierung gesankt wurde, hatte seinen Alkoholhandel auf der Krim fortgeführt, was seiner Sanktion zugrunde lag. Die Polizei hat einen Verdächtigen aus der Videoüberwachung identifiziert, der in Richtung Frankreich flüchtete. Der Fürst von Monaco, Albert II., bezeichnete den Vorfall als 'abscheuliches Verbrechen', während die Staatsanwaltschaft zunächst keinen Terroranschlag annahm und einen Einzeltäter in Betracht zieht. Die Opfer wurden nach Nizza gebracht, wo der Bürgermeister den Vorfall als 'Tragödie' bezeichnete.

Die Explosion im Fürstentum Monaco, die am Abend des 29. Juni 2026 stattfand, hat drei Menschen verletzt, davon zwei schwer. Das Ereignis löste sowohl innerhalb des Fürstentums als auch international Aufregung aus, insbesondere wegen der Beteiligung eines ukrainischen Oligarchen. Laut den Berichten der monegassischen Regierung und lokaler Medien entstand die Gefahr durch einen Sprengsatz, der in einem Wohnhaus nahe der französischen Grenze detoniert ist. Die genaue Identität der Opfer wurde nicht vollständig bekanntgegeben, doch wird ein ukrainischer Oligarch, Wadym Jermolajew, als einer der Verletzten genannt.

Jermolajew, ein Multimillionär, lebt im Fürstentum und war bereits seit Dezember 2023 unter Sanktionen der ukrainischen Regierung. Diese Maßnahmen wurden auf ihn angewendet, da er angeblich seinen Alkoholhandel auf der Krim fortgeführt hatte, obwohl diese Region unter russischer Kontrolle steht. Die Verletzungen, die er erlitt, wurden als lebensbedrohlich beschrieben, was die Situation zusätzlich dramatisch macht. Neben ihm wurden eine weitere erwachsene Person und ein 13-jähriges Kind verletzt. Zwar wurden keine weiteren Opfer gemeldet, doch Berichte erwähnen, dass einige Personen Schnittverletzungen und Schocks erlitten haben.

Die Polizei und Sicherheitsbehörden in Monaco sowie französische Kräfte wurden nach der Explosion aktiviert. Ein Verdächtiger, der anhand von Videoaufnahmen identifiziert wurde, soll kurz vor dem Vorfall einen Rucksack abgestellt und anschließend flüchten. Er wurde in der Nähe der französischen Stadt Beausoleil gesehen, wo er vermutlich die Grenze überschritten hat. Die monegassische Regierung gab an, dass bislang keine konkreten Hinweise auf ein politisches Motiv vorliegen, jedoch bleibt das Vorhaben unklar. Der Staatsanwalt Stéphane Thibault und Regierungschef Christophe Mirmand betonten, dass die Untersuchung noch in vollem Gange ist und alle Möglichkeiten in Betracht gezogen werden.

Die Reaktionen der führenden Persönlichkeiten im Fürstentum und in der Region waren deutlich. Fürst Albert II., der Herrscher von Monaco, nannte das Ereignis eine „kriminelle Explosion“, die die gesamte monegassische Gemeinschaft schockiert habe. Er betonte, dass alle staatlichen Dienste mobilisiert sind und eng mit den französischen Behörden zusammenarbeiten. Der Bürgermeister von Nizza, Éric Ciotti, bezeichnete den Vorfall als „Anschlag“ und wünschte den Rettungskräften volle Unterstützung. Die Spannung zwischen den Ländern und die mögliche politische Dimension des Vorfalls machen das Thema besonders sensibel.

Die Suche nach dem flüchtigen Verdächtigen läuft weiterhin auf Hochtouren. Französische und monegassische Sicherheitskräfte arbeiten eng zusammen, um den Täter zu finden. Bislang gibt es keine Hinweise auf eine Gruppe oder eine Organisation, die für den Anschlag verantwortlich gemacht werden könnte. Die monegassische Regierung hat zudem erklärt, dass sie alle Informationen sorgfältig prüfen werde, um eine klare Antwort zu geben. Immer wieder wird diskutiert, ob der Vorfall ein politischer Akt war oder ob es sich um einen zufälligen Vorfall handelt. Die internationale Gemeinschaft beobachtet das Geschehen mit Interesse, insbesondere wegen der Beteiligung eines ukrainischen Oligarchen und der potenziellen geopolitischen Konsequenzen. Die Zukunft der Ermittlungen und die Reaktionen der beteiligten Parteien bleiben spannend.

4 reports

Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)State / PublicCenter4 days ago
Monaco: Ukrainian oligarch wounded in attack

In Monaco ereignete sich am Montagabend ein verdächtiger Anschlag, bei dem der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew sowie zwei andere Personen verletzt wurden. Laut monegassischen Behörden war eine 'starke Explosion' durch eine 'Paketbombe' verursacht worden, wobei zwei Erwachsene lebensbedrohliche Verletzungen erlitten und ein 13-jähriges Kind leicht verletzt wurde. Jermolajew, der seit Dezember 2023 von der ukrainischen Regierung gesankt wurde, hatte seinen Alkoholhandel auf der Krim fortgeführt, was seiner Sanktion zugrunde lag. Die Polizei hat einen Verdächtigen aus der Videoüberwachung identifiziert, der in Richtung Frankreich flüchtete. Der Fürst von Monaco, Albert II., bezeichnete den Vorfall als 'abscheuliches Verbrechen', während die Staatsanwaltschaft zunächst keinen Terroranschlag annahm und einen Einzeltäter in Betracht zieht. Die Opfer wurden nach Nizza gebracht, wo der Bürgermeister den Vorfall als 'Tragödie' bezeichnete.

Bias read (Center): Die Berichterstattung bleibt sachlich und berichtet über Fakten ohne klare politische Neigung. Obwohl der ukrainische Oligarch und seine Sanktionen thematisiert werden, wird dies als Hintergrundinformation präsentiert, ohne eine klare parteipolitische Haltung zu zeigen. Die Reaktionen der monegassis

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)State / PublicLeft4 days ago
Three injured in explosion in the Principality of Monaco

Ein Sprengsatz hat am 29. Juni 2026 in einem Wohnhaus im Fürstentum Monaco detoniert, wodurch drei Menschen verletzt wurden, davon zwei schwer verletzt. Unter den Verletzten ist ein ukrainischer Oligarch, Wadym Jermolajew, der seit Dezember 2023 unter Sanktionen der ukrainischen Regierung steht, da er seinen Alkoholhandel auf der Krim fortgeführt hat, obwohl diese Region unter russischer Besatzung steht. Die monegassische Regierung berichtete, dass ein Verdächtiger eine Tasche mit einem Sprengsatz abgestellt hatte, der mit Schrauben und Schrot versehen war. Der Verdächtige, der zu Fuß in Frankreich geflüchtet ist, wurde anhand von Videoaufnahmen aus Monaco und der französischen Stadt Beausoleil identifiziert. Das Motiv der Tat bleibt bislang unklar.

Bias read (Left): Die Berichterstattung betont das politische Hintergrundwissen des ukrainischen Oligarchen, insbesondere seine Sanktionen und Handlungen während der russischen Besetzung der Krim. Dies legt einen impliziten kritischen Ton gegenüber dem Oligarchen und seiner Rolle im Konflikt um die Krim nahe, was den

Die Zeit logoDie ZeitIndependentLeft4 days ago
Several injured: Explosion in Monaco: Was a businessman from Ukraine the target?

Am 30. Juni 2026 ereignete sich eine explosive Explosion am Eingang eines Wohngebäuds in Monaco, bei der drei Menschen verletzt wurden, davon zwei lebensbedrohlich. Laut Medienberichten handelt es sich bei einem der Verletzten um einen ukrainischen Immobilienunternehmer. Eine Überwachungskamera filmte eine Person, die einen Rucksack abstellte und anschließend flüchtete. Die Polizei und Feuerwehr sowie französische Rettungskräfte intervenierten. Der monegassische Staatsminister Christophe Mirmand wies auf die Ungeordnung hin und erwähnte, dass solche Vorfälle im Fürstentum bisher ungewöhnlich sind. Der Fürst von Monaco, Albert II., beschrieb das Ereignis als schockierend und betonte die Zusammenarbeit mit französischen Behörden zur Aufklärung.

Bias read (Left): Die Berichterstattung betont die mögliche politische Dimension des Vorfalls durch die Fragestellung 'War Unternehmer aus der Ukraine Ziel?' und die Hervorhebung der ukrainischen Nationalität des Verletzten. Zudem wird die Reaktion des Fürsten als symbolisch interpretiert, was eine linke Neigung widr

Die Welt logoDie WeltIndependent🔒Left4 days ago
Deliberate explosion Set of explosives goes off in buildings, Ukrainian oligarch's life in danger

The article reports on an incident where an explosive device was detonated inside a building, putting a Ukrainian oligarch in life-threatening danger. The headline suggests the explosion was intentional, though the article does not confirm this claim. It highlights the ongoing risks faced by prominent figures in Ukraine, possibly linked to political tensions or criminal activities. No specific details about the location, timing, or investigation status are provided.

Bias read (Left): The article uses strong language such as 'absichtliche Explosion' (intentional explosion), which implies a deliberate act, potentially suggesting state involvement or organized crime. This framing leans toward portraying the situation as politically sensitive, aligning with left-leaning perspectives

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