Iran hat vorwarnung gegeben, dass Länder, die sich dem von den USA geführten 'Wirtschaftskrieg' anschließen, als Feinde eingestuft werden. Der Leiter des nationalen Sicherheitsrates, Mohsen Resai, betonte, dass Iran bislang keine wirtschaftlichen Interessen der USA angegriffen habe, sondern nur Militärstützpunkte. Die US-Regierung fordert Verbündete und China zur Unterstützung des Wirtschaftskriegs auf, doch China lehnte dies ab. Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai kritisierte den angekündigten Wirtschaftskrieg als völkerrechtswidrig, da er die Souveränität Irans verletze. Zudem erlaubte Iran mehreren irakischen Öltankern die Durchfahrt durch die Straße von Hormus, um den Irak zu unterstützen.
Bias read (Progressive): Der Artikel betont die Position Irans gegenüber den US-Sanktionen und beschreibt den Wirtschaftskrieg als völkerrechtswidrig, was eine linke Perspektive widerspiegelt. Die Berichterstattung hebt die Rechtsbrüche der USA hervor und betont die Souveränität Irans, was tendenziell linksgerichtet ist.



