Kolumbiens neuer Präsident Abelardo de la Espriella hat rasch Maßnahmen zur Durchsetzung seiner harten Sicherheitspolitik eingeleitet. Er beendet Friedensverhandlungen, klassifiziert bewaffnete Gruppen als Terrororganisationen und plant die Auslieferung von Guerrillaführern an die USA. De la Espriella betont, dass alle Kriminellen gleich behandelt werden sollen, unabhängig davon, ob sie ehemalige Rebellen oder moderne Bandenkriminalität betreiben. Die Regierung bereitet ein Antiterrorismus-Statut vor, das besonders solche Gruppierungen wie die FARC-Splittergruppen und ELN unter den Begriff 'narcoterroristisch' stellt. Mehr als 30 Auslieferungen wurden bereits genehmigt, was einen deutlichen Kurswechsel gegenüber der vorherigen Regierung unter Gustavo Petro markiert. Gleichzeitig wird eine verstärkte militärische Zusammenarbeit mit den USA angestrebt.
Bias read (Conservative): Der Artikel beschreibt die radikalen Sicherheitsmaßnahmen der neuen Regierung unter de la Espriella, einschließlich der Klassifizierung von bewaffneten Gruppen als Terroristen und der Auslieferung von Führern an die USA. Der Ton ist stark pro-Aktion und betont die Notwendigkeit einer strengen staat-






