Karl Regensburger, Intendant von Wien und Gründer der Internationalen Tanzwochen Wien (ImPulsTanz), spricht im Interview mit dem Kurier über die erfolgreiche Ausrichtung des Festivals. Obwohl das Festival bis zum 9. August läuft und bislang 13.000 zusätzliche Karten verkauft wurden, betont Regensburger, dass das Team an seine Belastbarkeitsgrenzen kommt. Er erwähnt, dass die Dichte der Vorstellungen, insbesondere bei sieben Abenden pro Tag, zu hohem Stress führt, besonders bei technischen Problemen wie ausgefallenen Klimaanlagen. Obwohl er eine Verlängerung des Festivals auf fünf Wochen erwägt, wird er stattdessen von der Politik angewiesen, weniger Programm zu bieten, um Kosten zu senken. Regensburger argumentiert jedoch, dass zusätzliche Vorstellungen höhere Einnahmen generieren, ohne die Fixkosten signifikant zu erhöhen. Er hebt den hohen Eigenkapitalanteil des Festivals hervor, wobei die Stadt und der Bund jeweils Subventionen gewähren.
Bias read (Center): Die Berichterstattung konzentriert sich auf Fakten und Zahlen rund um die finanzielle und logistische Situation des Festivals. Es wird keine politische Haltung oder Meinung direkt vertreten, sondern lediglich Fakten präsentiert, die Regensburgers Position widerspiegeln. Da keine eindeutige Parteilin
Why factuality (85): The article provides factual information about Karl Regensburger's role as Intendant of Vienna, his founding of ImPulsTanz, and details about the current festival including dates, numbers of performances, and ticket sales. It references specific events like the climate control failure at a venue, sh
Why objectivity (65): The article presents a personal account from Karl Regensburger, which includes subjective statements such as 'Ich werde von meinem Team gerne geprügelt' (I would gladly be beaten by my team) indicating a strong emotional tone. The article frames the situation from the perspective of the Intendant, p





