In einem Altersheim der Wiener Häuser zum Leben wurden über einen längeren Zeitraum falsche Medikamente an 20 Bewohnerinnen und Bewohnern verabreicht. Dies wurde durch den Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) bekanntgemacht, der eine interne Untersuchung initiiert hat. Zwei Führungskräfte – eine Teamleiterin des Ambulanzteams und die Direktorin des Hauses – wurden bereits freigestellt. Laut einer Sprecherin der APA wurde eine Stellungnahme bei der Staatsanwaltschaft abgegeben. Es handelt sich um Fälle, bei denen Medikamente entweder zu einer anderen Tageszeit als vorgeschrieben, bereits abgesetzte Medikamente oder nicht verschriebene Präparate verabreicht wurden. Ein Beispiel ist das Schmerzmittel Seractil, das nicht dreimal, sondern nur zweimal täglich verabreicht wurde. Die Vorfälle kamen ans Licht, als die stellvertretende Direktorin auf Unregelmäßigkeiten hingewiesen wurde. Labortests bei zwei Bewohnern sind noch ausstehen. Die Häuser zum Leben sprachen von einem „Personalversagen“ und erwähnten mögliche dienstrechtliche Konsequenzen.
Bias read (Center): Der Artikel berichtet objektiv über ein strafrechtliches Vorfall im Rahmen eines Pflegeheims, ohne politische Bewertungen oder parteiengerechte Framing. Es wird keine Seite bevorzugt, sondern lediglich Fakten wiedergegeben, einschließlich der Reaktionen der beteiligten Institutionen. Da es sich um E
Why factuality (85): The article reports on an investigation into medication errors at a Vienna nursing home, citing statements from the KWP and a spokesperson from the APA. It provides specific examples of incorrect medication administration, including dosage changes and wrong formulations. The information aligns with
Why objectivity (70): The tone is somewhat alarmist, using phrases like 'falsche Medikamente' and emphasizing the consequences of the errors. While it presents facts neutrally, there is a clear focus on the severity of the issue, which may lean towards a critical perspective of the institution involved.




