Ein 16-jähriger Schüler in Schongau, Bayern, attackierte am 8. Juli mit einem Messer zwei Mädchen am Welfen-Gymnasium und verletzte sie schwer. Die Polizei und die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) untersuchen den Vorfall auf rechtsextreme Motivation. Ein mutmaßliches Tätermanifest, das online auftauchte, enthält Hassreden gegen verschiedene Gruppen, einschließlich Frauen, Muslime, Homosexuelle und Transpersonen. Der Täter beschreibt sich selbst als 'rechtsgerichtet' und 'faschistischen Akzelerationisten', doch er distanziert sich explizit von der AfD und anderen politischen Parteien. Die Behörden sprechen von einer Amoktat, wobei die politische Ausrichtung der Tat umstritten ist. Es bleibt unklar, ob das Manifest direkt zur Ermittlung durch die ZET führte oder ob der Täter versuchte, seine Tat live im Internet zu streamen. Die Herkunft der Waffen ist ebenfalls ungeklärt.
Bias read (Progressive): Der Artikel betont die rechtsextreme Motivation des Täters und erwähnt explizit Hassreden gegen verschiedene Gruppen, was eine rechte Ausrichtung unterstreicht. Zudem wird der Täter als 'rechtsgerichtet' und 'faschistischen Akzelerationisten' bezeichnet, während gleichzeitig seine Distanzierung von






