Quaise Energy, eine Tochtergesellschaft des Massachusetts Institute of Technology (MIT), hat in einer Serie-B-Finanzierungsrunde 134 Millionen US-Dollar eingesammelt, um ein innovatives, berührungsloses Bohrsystem zur Nutzung in der Geothermie weiterzuentwickeln. Das System wird in der Geothermie-Anlage 'Project Obsidian' in Oregon eingesetzt, um Gesteine in Tiefen von etwa 4,8 km zu erschließen. Die Technologie verwendet Millimeterwellenenergie, um Gestein zu schmelzen und zu verdampfen, was den Einsatz traditioneller Bohrtechniken, die aufgrund von Verschleiß begrenzt sind, ersetzt. Eine erfolgreiche Probebohrung in Texas zeigte die Funktionalität der Technik. Mit dem neuen Kapital sollen weitere Tests und die Kommerzialisierung der Technik weltweit vorangetrieben werden. Quaise Energy hat bereits vorher Risikokapital erhalten und hat nun insgesamt 230 Millionen Dollar eingebracht.
Bias read (Center): Der Artikel beschreibt technologische Fortschritte und finanzielle Entwicklungen eines Unternehmens, das in der Geothermie forscht. Es gibt keine klare politische Einordnung oder parteiengerechte Darstellung. Die Berichterstattung bleibt sachlich und konzentriert sich auf Fakten wie Finanzierungsrä,






