Eva Schütz, CEO von Exxpress, sprach im Interview mit dem Kurier über ihre Kandidatur für die Leitung des Österreichischen Rundfunks (ORF). Sie betonte, dass die öffentliche Meinung gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gerichtet sei und dieser in politischer Hinsicht als nicht objektiv wahrgenommen werde. Schütz kritisierte die Unebenheit innerhalb des ORF, wobei sie feststellte, dass einige Angestellte unterbezahlte seien, während andere gut verdient würden. Zudem reflektierte sie über die Entwicklung ihres Mediums Exxpress, das ursprünglich als nahe der ÖVP angesehen wurde, aber nach Veränderungen des Redaktionsstils zunehmend in eine rechtsgerichtete Richtung ging. Schütz gab zu, dass politische Einordnungen von außen kamen und dass sie sich schließlich von ihrem damaligen Partner trennte. Sie erwähnte auch ihre neue Chefredakteurin und Geschäftsführerin sowie die Investitionen in ihr Unternehmen.
Bias read (Conservative): Der Artikel enthält Framing, das tendenziell rechtsgerichtet ist. Schütz kritisiert die politische Neigung des ORF und beschreibt die Entwicklung von Exxpress als zunehmend rechtsgerichtet. Sie betont die Notwendigkeit eines EU-Kurswechsels bei der Migration und unterstützt liberale Positionen, die,


