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Bericht: Apple bemüht sich um Speicher von CXMT
Germany🏛️ Politics4 days ago

Bericht: Apple bemüht sich um Speicher von CXMT

According to a report by the Financial Times, Apple has been lobbying the U.S. government for weeks to obtain approval for purchasing memory chips from the Chinese company CXMT. This is risky because CXMT is currently on a blacklist maintained by the U.S. Department of Defense, which lists companies linked to the Chinese military. The Financial Times cites six unnamed individuals who claim that Apple's lobbyists have been conducting talks in Washington for about a month with representatives from the Commerce Department and other government agencies. The report highlights that CXMT has been capable of producing competitive DDR5 memory modules for at least one and a half years and is considered a leading Chinese DRAM manufacturer. While there is no direct ban on Apple purchasing from CXMT, obtaining government approval is necessary to avoid potential issues due to increased pressure on technology companies from the U.S. government. Apple faces rising costs for memory chips and could benefit from cheaper suppliers. The regulatory environment remains unclear, as the blacklist has changed multiple times this year, with CXMT and another Chinese firm, YMTC, being added and removed. The U.

Die chinesische Chipproduzentin ChangXin Memory Technologies (CXMT) hat kurz vor ihrem geplanten Börsengang einen Milliardendeal mit dem Internetkonzern Tencent Holdings abgeschlossen. Der Vertrag, der mehr als 2,5 Milliarden Euro wert ist, umfasst die Lieferung von DRAM-Chips für Server über mehrere Jahre. Laut Berichten der Nachrichtenagentur Reuters und weiterer Quellen könnte der Vertrag bis zu drei oder sogar fünf Jahre dauern. Die Vereinbarung markiert einen weiteren Schritt in der Expansion von CXMT, dessen DRAM-Produktionskapazitäten in den letzten Monaten massiv ausgebaut wurden. Das Unternehmen, das 2016 mit staatlicher Unterstützung gegründet wurde, gilt als führender DRAM-Hersteller in China und ist der weltweit viertgrößte Hersteller in dieser Kategorie. CXMT hat zudem einen neuen DRAM-Werk in Shanghai gebaut, was seiner Produktion von DRAM-Wafern ermöglicht, sich von etwa 300.000 auf rund 600.000 Stück pro Monat zu verdoppeln. Die Ausweitung der Produktion erfolgt im Hinblick auf die weltweit gestiegenen Nachfrage nach Speicherchips und den damit verbundenen hohen Preisen.

Neben Tencent erwogen auch Apple, Speicherchips von CXMT zu kaufen. Der Tech-Riese setzt seit Wochen Lobbyarbeit ein, um von der US-Regierung eine Freigabe für solche Einkäufe zu erhalten. Allerdings steht CXMT auf der sogenannten „black list“ des US-Verteidigungsministeriums, was bedeutet, dass die US-Regierung den Import von Produkten aus CXMT unter bestimmten Umständen blockieren könnte. Obwohl keine direkte Verbotsgesetze gegen Apple existieren, drohen Probleme, wenn die US-Regierung keine Genehmigung erteilt. Apple leidet unter den gestiegenen Preisen für Speicherbausteine und hat kürzlich Preiserhöhungen angekündigt. Gleichzeitig sucht das Unternehmen nach alternativen Zulieferern, die günstigere Preise bieten. Die Suche nach chinesischen Chips, die auch international eingesetzt werden können, ist Teil einer größeren Strategie, die auch andere PC-Hersteller verfolgen.

Ein weiterer Aspekt der aktuellen Entwicklungen betrifft die Klimapolitik. In Kanada wurden erstmals CO₂-Zertifikate aus der Direkten Luftabnahme (Direct Air Capture) in Nordamerika verkauft. Diese Zertifikate wurden von Microsoft und der Royal Bank of Canada erworben, um deren Treibhausbilanz zu verbessern. Die Methode, CO₂ direkt aus der Atmosphäre zu entziehen, wird als eine vielversprechende Lösung angesehen, um die globale Klimakrise zu bekämpfen. Im Vergleich dazu wird in vielen Ländern weiterhin CO₂ aus industriellen Quellen abgefangen, was allerdings weniger effizient ist. Die Verwendung von Direct Air Capture-Technologie ist jedoch noch teuer und wird nur in wenigen Projekten angewendet.

Einen weiteren Schritt in der Digitalisierung machte WhatsApp, indem es die Anforderung, private Handynummern bei der Kommunikation mit Neukontakten preiszugeben, aufgab. Stattdessen führt der Messenger-Dienst individuelle Benutzernamen ein, über die Nutzer miteinander kommunizieren können. Die Reservierungsphase für diese Namen begann am Montag, und viele Nutzer erwarten eine hohe Nachfrage nach populären Namen. Die Funktion wird im Laufe des Jahres schrittweise allen Nutzern freigeschaltet. Diese Änderung ist Teil einer Reihe von Verbesserungen, die WhatsApp in den letzten Monaten eingeführt hat, um die Privatsphäre der Nutzer besser zu schützen.

In der KI-Branche gab das chinesische Unternehmen Zhipu AI (bekannt als Z.ai) ein neues Modell namens GLM-5.2 bekannt, das bei der Erkennung von Sicherheitslücken in Software systematisch mit dem Modell Mythos von Anthropic konkurrieren kann. Während Anthropic sein Modell Mythos aufgrund seiner Leistungsfähigkeit und potenziellen Gefahren für die Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, veröffentlichte Zhipu AI ein Open-Weight-Modell, das ohne Einschränkungen genutzt werden kann. Dies wirft Fragen auf, ob solche Modelle von Angreifern missbraucht werden könnten, ohne aufsichtsrechtliche Maßnahmen zu benötigen. Die Entwicklung zeigt, wie schnell die KI-Industrie expandiert und wie komplex die regulatorischen Herausforderungen werden.

Zuletzt hat Reporter ohne Grenzen (RSF) beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Beschwerden gegen die gesetzlichen Grundlagen für Staatstrojaner und die strategische Fernmeldeaufklärung des Bundesnachrichtendienstes (BND) eingereicht. RSF argumentiert, dass Journalisten nicht ausreichend vor staatlicher Überwachung geschützt seien. Das Gericht hat die Beschwerden nun angenommen und fordert die Bundesregierung auf, sie zu beantworten. Dieser Fall unterstreicht die Bedeutung der digitalen Sicherheit und der Rechte von Journalisten in der modernen Informationsgesellschaft.

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Go to the primary sources (3)

The official sources this coverage is built on. Read them directly to bypass framing.

3 reports

heise online logoheise onlineIndependentCenter4 days ago
Tuesday: billion order for China's CXMT, carbon credits for Microsoft

The article reports on several developments across different sectors. Chinese semiconductor manufacturer CXMT has signed a multi-year contract worth over 2.5 billion euros with Tencent for DRAM chip supply, while Apple seeks to purchase CXMT chips but requires U.S. government approval. In environmental technology, Canada has issued the first CO2 removal certificates in North America through direct air capture, purchased by Microsoft and the Royal Bank of Canada. WhatsApp is introducing user names as an alternative to phone numbers for messaging, aiming to enhance privacy. Additionally, China’s Zhipu AI has released an open-weight AI model called GLM-5.2, which demonstrates advanced capabilities.

Bias read (Center): The article presents multiple stories without overt ideological slant. While it covers international business deals and technological advancements, there is no clear partisan framing. The focus remains on factual reporting rather than advocacy or criticism of specific political positions.

heise online logoheise onlineIndependentCenter4 days ago
Billion order: China's CXMT agreed to supply memory chips to Tencent

ChangXin Memory Technologies (CXMT), ein chinesischer Hersteller von Speicherchips, hat einen langfristigen Liefervertrag im Wert von mehr als 20 Milliarden Yuan (2,58 Milliarden Euro) mit Tencent Holdings geschlossen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Laut drei informierten Quellen umfasst der Vertrag die Lieferung von DRAM-Chips für Server über mehrere Jahre, wobei die Laufzeit zwischen drei und fünf Jahren variiert. Die Details des Deals wurden zunächst nicht veröffentlicht. CXMT, das 2016 mit staatlicher Unterstützung gegründet wurde, gilt als führender DRAM-Hersteller in China und weltweit viertgrößter DRAM-Hersteller. Aufgrund globaler Engpässe bei Speicherchips und steigender Preise schließen Unternehmen vermehrt langfristige Lieferverträge ab. CXMT baut seine DRAM-Produktionskapazitäten aus, indem es ein neues Werk in Shanghai errichtet, was seine monatliche Produktion von DRAM-Wafern von etwa 300.000 auf rund 600.000 erhöhen würde. Dennoch bleibt CXMT technisch hinter südkoreanischen und US-amerikanischen Marktführern zurück, wie aus Quellen hervorgeht.

Bias read (Center): Die Berichterstattung bleibt sachlich und neutral, ohne klare politische Prägung. Es wird keine parteipolitische Bewertung der Entwicklung vorgenommen, sondern lediglich Fakten zur Geschäftstätigkeit und strategischen Entscheidungen von CXMT und Tencent dargestellt. Die Quellen werden als unabhängig

heise online logoheise onlineIndependentCenter6 days ago
Bericht: Apple bemüht sich um Speicher von CXMT

According to a report by the Financial Times, Apple has been lobbying the U.S. government for weeks to obtain approval for purchasing memory chips from the Chinese company CXMT. This is risky because CXMT is currently on a blacklist maintained by the U.S. Department of Defense, which lists companies linked to the Chinese military. The Financial Times cites six unnamed individuals who claim that Apple's lobbyists have been conducting talks in Washington for about a month with representatives from the Commerce Department and other government agencies. The report highlights that CXMT has been capable of producing competitive DDR5 memory modules for at least one and a half years and is considered a leading Chinese DRAM manufacturer. While there is no direct ban on Apple purchasing from CXMT, obtaining government approval is necessary to avoid potential issues due to increased pressure on technology companies from the U.S. government. Apple faces rising costs for memory chips and could benefit from cheaper suppliers. The regulatory environment remains unclear, as the blacklist has changed multiple times this year, with CXMT and another Chinese firm, YMTC, being added and removed. The U.

Bias read (Center): The article presents information from the Financial Times and discusses the geopolitical implications of Apple's attempts to purchase components from a Chinese company under U.S. sanctions. It provides balanced perspectives on both the economic motivations for Apple and the security concerns raised.

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