In New Jersey, USA, wurden vor der Wahl 2024 etwa 6.600 Nicht-US-Bürgerinnen und -Bürger fälschlicherweise als Wähler registriert, aufgrund eines Softwarefehlers. Die demokratische Gouverneurin Michelle Sherrill kritisierte die Verantwortlichen für ihre mangelnde Transparenz und ordnete die Streichung dieser Namen aus den Wählerverzeichnissen an. Die Fehler traten während der Amtszeit ihres demokratischen Vorgängers Phil Murphy auf, wobei weniger als 400 der registrierten Personen tatsächlich zur Wahl gingen. Präsident Donald Trump hatte zuvor behauptet, dass über 250.000 Nicht-US-Bürger in vier Bundesstaaten als Wähler registriert waren, was Sherrill als ungenau bezeichnete.
Bias read (Center): Der Artikel berichtet neutral über einen politisch kontroversen Themenbereich – Wählerregistrierung und nationale Sicherheit – ohne klare parteiliche Schwerpunktsetzung. Obwohl die Gouverneurin Michelle Sherrill eine kritische Haltung gegenüber den vorherigen Verantwortlichen zeigt, bleibt der Ton w


