Ein australisches Gericht in Brisbane hat eine Verleumdungsklage gegen die Schauspielerin Rebel Wilson zurückgewiesen, die von der jungen Schauspielerin Charlotte MacInnes eingereicht wurde. MacInnes behauptete, Wilson habe ihre Karriere geschädigt, indem er eine Social-Media-Nachricht veröffentlicht hatte, die 24 Stunden lang für 11 Millionen Follower sichtbar war. Wilson behauptete, MacInnes habe ihre Beschwerde gegen die Produzentin Amanda Ghost im Austausch für neue Schauspiel- und Musikchancen zurückgezogen. Der Fall beinhaltet eine komplexe Geschichte, einschließlich Vorwürfen für unangemessenes Verhalten während der Dreharbeiten von Wilson's Film 'The Deb' und anschließenden Streitigkeiten über Budget und Verträge. Das Gericht entschied, dass MacInnes kein Schaden zugefügt wurde, und stellte fest, dass ihre Karriere mit einem Plattenvertrag und Bühnen-Auftritten blühte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Perspektiven beider Parteien, ohne offen eine Seite zu begünstigen.





