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"Sie sind eine Schande, Sie täuschen die Öffentlichkeit und die Verteidigung".
Croatia🏛️ PolitikÜbersehen von rechtsgestern

"Sie sind eine Schande, Sie täuschen die Öffentlichkeit und die Verteidigung".

The article discusses a debate in Croatia's parliament over whether Croatian soldiers should salute French General Fabien Mandon during a ceremonial event in Paris. The controversy arises because Mandon claimed that children in France and Europe must be prepared to die against Russia. Members of the ruling party Most (MS) argue that allowing such a gesture would contradict the principles of the Homeland War and democratic decision-making, asserting that Croatian soldiers should not fight for foreign interests. President of the Parliament Gordan Jandroković clarifies that this is purely a ceremonial event and not related to military participation in conflicts. Opposition HDZ members accuse Most of spreading lies and misleading the public and defenders. They criticize the party for manipulating information and creating unnecessary panic. Meanwhile, DP representative Ivica Kukavica supports increased defense spending, emphasizing its role in national security. Independent MP Nino Raspudić raises concerns about fiscal sustainability and the structural decline in the armed forces' personnel numbers.

In einem hitzigen Austausch während einer Sitzung des kroatischen Parlaments, bekannt als Sabor, äußerte der Abgeordnete Miro Bulj (von der Partei Most) Bedenken über die mögliche Beteiligung kroatischen Militärs an einer Zeremonie in Paris. Die Diskussion drehte sich darum, ob kroatische Soldaten Fabien Mandon, dem Chef der französischen Streitkräfte, grüßen dürfen, der zuvor erklärt hatte, dass Kinder in Frankreich und Europa bereit sein müssen, gegen Russland zu kämpfen.

Bulj befragte den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Verteidigungsminister Ivan Anušić, ob er kroatischen Soldaten und Offizieren erlauben würde, Mandon zu grüßen. Er betonte, dass dieses Thema vor einer parlamentarischen Debatte über den Verteidigungsbericht 2025 und Entscheidungen über den Rückzug kroatischer Soldaten aus Missionen im Irak und im Libanon diskutiert wurde.

Der Präsident des kroatischen Parlaments, Gordan Jandroković, stellte klar, dass die fragliche Veranstaltung rein zeremoniell sei und nicht mit militärischem Engagement verbunden sei. Er betonte, dass kroatische Soldaten nicht für ausländische Interessen kämpfen würden und dass das Thema der Teilnahme an einem Krieg in diesem Zusammenhang nicht existiere. Jandroković forderte die Abgeordneten auf, keine Panik zu verbreiten oder die Öffentlichkeit zu verwirren und stellte fest, dass alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union, einschließlich derjenigen, die noch nicht Teil der Union sind, an der Parade teilnehmen würden. Er erwähnte auch, dass sogar Serbien teilnehmen würde und betonte, dass Kroatien sich dafür entscheiden würde, nicht teilzunehmen, und behauptete, dass sie vorsichtiger seien als andere.

Mitglieder der Kroatischen Demokratischen Union (HDZ) beschuldigten Most, Lügen zu verbreiten und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Stipan Šašlin, ein Vertreter der HDZ, kritisierte Bulj und erklärte, dass er sich als kroatischer Soldat schämen sollte, die Öffentlichkeit und seine Kameraden zu täuschen. Šašlin wies darauf hin, dass Soldaten ihrer Nation immer die Wahrheit gesagt haben, im Gegensatz zu Bulj, der offene Lügen präsentierte.

Zvonimir Troskot von Most argumentierte, dass kroatische Soldaten bei der Veranstaltung vor Mandon nichts zu tun hatten. Jandroković bemerkte, dass viele europäische Länder, insbesondere in den baltischen und skandinavischen Regionen, die Möglichkeit eines Konflikts mit Russland diskutieren, was ein potenzielles Szenario ist, aber nicht bedeutet, dass der Kontakt mit ihnen unterbrochen werden sollte.

Ivica Kukavica von den Sozialdemokraten (DP) betonte, dass sich die derzeitige Sicherheitslage deutlich von der der Vorjahre unterscheidet und begrüßte daher die verstärkten Investitionen in die Verteidigung in Kroatien, insbesondere die Wiedereinführung der militärischen Grundbildung.

Der unabhängige Abgeordnete Nino Raspudić stellte die Frage, wie die Regierung die fiskalische Nachhaltigkeit gewährleisten und gleichzeitig die Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des BIP erhöhen würde und welche Vorteile die kroatische Militärindustrie aus solchen Investitionen ziehen würde. Er identifizierte den dramatischen Zusammenbruch der Personalstruktur der Streitkräfte als eines der wichtigsten Probleme und warnte, dass sie nach Angaben des Berichts in vier Jahren 1.200 Mitglieder verloren hätten.

Die Debatte unterstrich die komplexe Dynamik zwischen den politischen Parteien in Bezug auf die nationale Verteidigungspolitik und das internationale Engagement. Es wurden auch breitere Bedenken hinsichtlich der Bereitschaft und Kapazität des kroatischen Militärs sowie die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Kommunikation seitens der politischen Führer hervorgehoben, um unnötige Alarmierung der Öffentlichkeit zu verhindern. Während die Diskussionen fortgesetzt werden, bleibt der Fokus darauf, sicherzustellen, dass die Verteidigungsstrategien Kroatiens sowohl mit nationalen Interessen als auch mit internationalen Verpflichtungen übereinstimmen, ohne ihre strategische Autonomie oder das Wohlergehen ihres Militärpersonals zu gefährden.

2 Berichte

Večernji list logoVečernji listUnabhängigLinksgestern
Der Aufruhr um die Soldaten in Paris löste einen Tumult im Sabor aus: "Sie werden nicht für fremde Interessen sterben". Jandroković: "Sprecht keine Panik"

Der Artikel behandelt eine Debatte im kroatischen Parlament darüber, ob kroatische Soldaten den französischen Militärkommandeur Fabien Mandon während einer zeremoniellen Parade in Paris grüßen sollten. Miro Bulj von der Partei Most stellte die Entscheidung in Frage und bezog sich auf Bedenken hinsichtlich einer möglichen Ausrichtung auf russische Interessen und verwies auf Mandons Aussage, dass Kinder in Frankreich und Europa bereit sein müssten, gegen Russland zu sterben. Der Präsident der Abgeordnetenkammer Gordan Jandroković stellte klar, dass die Veranstaltung rein zeremoniell und nicht im Zusammenhang mit dem Kampf stand.

Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel formuliert die Kontroverse um den Gruß als eine mögliche Ausrichtung auf russische Interessen, indem er starke Sprache wie "gine za tuđe interese" (sterbe für die Interessen anderer) verwendet, was eine linke Sorge um die nationale Souveränität und den Widerstand gegen äußeren Einfluss impliziert.

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"Sie sind eine Schande, Sie täuschen die Öffentlichkeit und die Verteidigung".

The article discusses a debate in Croatia's parliament over whether Croatian soldiers should salute French General Fabien Mandon during a ceremonial event in Paris. The controversy arises because Mandon claimed that children in France and Europe must be prepared to die against Russia. Members of the ruling party Most (MS) argue that allowing such a gesture would contradict the principles of the Homeland War and democratic decision-making, asserting that Croatian soldiers should not fight for foreign interests. President of the Parliament Gordan Jandroković clarifies that this is purely a ceremonial event and not related to military participation in conflicts. Opposition HDZ members accuse Most of spreading lies and misleading the public and defenders. They criticize the party for manipulating information and creating unnecessary panic. Meanwhile, DP representative Ivica Kukavica supports increased defense spending, emphasizing its role in national security. Independent MP Nino Raspudić raises concerns about fiscal sustainability and the structural decline in the armed forces' personnel numbers.

Tendenz-Einschätzung (Links): The article frames the debate around the perceived manipulation of information by the ruling party Most, using emotionally charged language like 'obmanjujete javnost i branitelje' (you deceive the public and defenders). It emphasizes the opposition's accusations of misinformation and highlights the左

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