Der Kantonsrat von Zürich hat eine ähnliche Maßnahme wie die der Kantone Aargau und Nidwalden mit knapper Mehrheit gebilligt, die private Smartphones, Tablets und Notebooks in Schulen verbieten würde. Der Beschluss zielt darauf ab, während des Unterrichts eine "telefonfreie Zeit" zu schaffen, um Ablenkungen zu reduzieren und die Lernbedingungen zu verbessern. Der Vorschlag spiegelt die wachsende Besorgnis unter Pädagogen und politischen Entscheidungsträgern über die Auswirkungen digitaler Geräte auf die Schwerpunktstellung der Schüler und die akademische Leistung wider.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung als eine enge Genehmigung durch den Kantonsrat, ohne die Politik offen zu kritisieren oder zu loben.



