Der Präsident der italienischen Bischofskonferenz (Cei), Kardinal Matteo Zuppi, kritisierte die Situation im Westjordanland während seiner Rede auf dem Treffen in Rimini und nannte sie "inakzeptabel". Er betonte die Notwendigkeit, Koexistenz und Menschenrechte, insbesondere die der Araber, zu verteidigen, und betonte, dass die Kirche weiterhin Hilfe leistet, während sie mit dem lateinischen Patriarchat von Jerusalem zusammenarbeitet. Zuppi sprach auch über Migration und verurteilte die "dumme und vulgäre Polarisierung" um Migranten und plädierte für einen mitfühlenden Ansatz, der Menschen über Grenzen hinweg vorrangig betrachtet. Er betonte die Bedeutung der europäischen Solidarität und Einheit bei der Bewältigung der Herausforderungen der Migration und forderte ein System, das Legalität und Inklusion fördert. Darüber hinaus erwähnte er die bevorstehende Friedensmission des Vatikans in die Ukraine nach Moskau.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Kardinal kritisiert die Polarisierung und spricht sich für Mitgefühl und Inklusion aus, die typischerweise mit linken Perspektiven verbunden sind.





