In der Stadt Miklavž auf der Dravska Poljana hat der Bürgermeisterkampf offiziell begonnen, und Egon Repnik bereitet sich auf eine weitere Amtszeit vor. Repnik bestätigte bei einem jüngsten Treffen in seiner Partei, List za občino Miklavž, dass er sich erneut für die Position des Bürgermeisters bewerben wird. "Wir hatten vor ein paar Tagen ein Treffen, und sie haben beschlossen, meine dritte Kandidatur zu unterstützen", erklärte er.
"Wir haben bereits die Baugenehmigung, und wir müssen die genauen Finanzierungsvereinbarungen mit dem Ministerium finalisieren. Wir planen, die Ausschreibung für den Auftragnehmer im September bekannt zu geben, und wenn alles nach Plan läuft, könnten wir im Februar mit den Arbeiten beginnen", erklärte Repnik in Bezug auf das Projekt im Wert von rund vier Millionen Euro.
Weitere laufende oder geplante Projekte sind der Bau eines Radweges und eines Fußgängerweges zwischen den Siedlungen Dobrovče und Dravski Dvor. Darüber hinaus werden Arbeiter eine große Investition im Sportpark in Dobrovče abschließen, wo bald ein neuer Stand für Zuschauer eröffnet wird. In Zukunft gibt es Pläne für eine Mehrzweckhalle neben der Grundschule in Dobrovče. "Derzeit haben wir nur in Miklavž eine größere Halle, die nicht den Bedürfnissen der Gemeinde entspricht", fügte Repnik hinzu. Zu den Projekten, die in Kürze beginnen sollen, gehört der Grünpark.
Auf dem Gelände der Grundschule plant die Gemeinde, einen Park zu schaffen, der mit der Abfallentsorgungsstelle verbunden ist und mit der notwendigen Infrastruktur ausgestattet ist. Dieser Raum wird auch als Veranstaltungsort für größere öffentliche Veranstaltungen dienen. Der Wert dieses Projekts wird auf weniger als eine Million Euro geschätzt, wobei etwa 150.000 Euro aus einer Kofinanzierung stammen. Sie haben auch die Genehmigung für die Finanzierung der Reinigung des ersten Fischteichs und der Quellen im ältesten Teil von Miklavž erhalten. In einer zweiten Phase beabsichtigen sie, Wanderwege entlang der Teiche zu organisieren. Mit Blick auf die Zukunft äußerte Repnik den Wunsch nach zugänglicheren Kohäsionsfonds und einer größeren Berücksichtigung der Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft bei der Finanzplanung.
"Wir haben dieses Projekt gesichert, aber was können wir sonst noch grün machen?" kommentierte er. "Bis heute sind keine anderen Kandidaten für den Bürgermeisterposten in der Gemeinde aufgetaucht.
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