Tausende Simbabwer kehren nach der fremdenfeindlichen Gewalt in Südafrika in ihr Land zurück. Die Gewalt, die Schläge, Raub und Drohungen von anti-migranten Gruppen beinhaltet, hat sowohl staatlich geführte als auch selbst initiierte Rückführungen veranlasst. Über 21.300 Personen wurden von der Regierung innerhalb von fünf Wochen zurückgeschickt, während etwa 56.800 andere freiwillig zurückgekehrt sind. Diese Massenbewegung unterstreicht die wachsende Besorgnis über Sicherheit und Diskriminierung von ausländischen Staatsangehörigen in Südafrika.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als eine Krise, die durch fremdenfeindliche Gewalt ausgelöst wird, und betont das Leiden der simbabwischen Migranten und das Versagen der südafrikanischen Behörden, sie zu schützen.





