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Zelenskyy lehnt die Forderung nach Präsidentschaftswahlen in Kriegszeiten ab
Australia🏛️ PolitikMittevor 5 Tagen

Zelenskyy lehnt die Forderung nach Präsidentschaftswahlen in Kriegszeiten ab

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj lehnte die Aufrufe zur Durchführung einer Präsidentschaftswahl während des andauernden Krieges mit Russland ab und warnte, dass ein solcher Schritt das Land "zerstören" würde, indem er sein Volk spalten würde. Dies kommt, nachdem der kürzlich entlassene ehemalige Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov eine Wahl in Kriegszeiten gefordert hatte. Zelenskyj betonte, dass die Durchführung von Wahlen inmitten aktiver Kämpfe aufgrund von Sicherheitsrisiken und der großen Anzahl von Ukrainer, die vertrieben oder im Konflikt verwickelt sind, sowohl gesetzlich verboten als auch logistisch unmöglich ist. Er stellte auch fest, dass die öffentliche Meinung weitgehend die Verschiebung der Wahlen bis zum Ende des Krieges unterstützt. Während die Zustimmungswerte von Zelenskyj stabil bleiben, deuten Umfragen darauf hin, dass die meisten Ukrainer bevorzugen, auf Frieden zu warten, bevor sie abstimmen.

Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy has ruled out holding a presidential election during the ongoing war with Russia, warning that such a move would risk dividing the nation. The decision comes amid mounting pressure from former Defence Minister Mykhailo Fedorov, who publicly urged the government to find a way to conduct elections while combat operations continue. Fedorov, who was dismissed from his post earlier this month, made the call during a surprise address last week, marking the first time a high-ranking Ukrainian official has advocated for wartime elections since Russia launched its full-scale invasion in February 2022. Since the start of the conflict, Ukraine has suspended national elections under martial law, a measure backed by the majority of the population. Polls show that over 57 percent of Ukrainians prefer to wait until the war ends before casting votes. Zelenskky, who won the 2019 presidential election in a landslide, has remained in power beyond his original five-year term due to the suspension of normal governance procedures. His leadership has been sustained through emergency measures, allowing the parliament and executive branch to function uninterrupted despite the ongoing hostilities. The logistical challenges of holding elections during the war are immense. Fighting persists along a front line spanning more than 1,200 kilometers, with Kyiv and other cities regularly targeted by Russian drones and missiles. Conducting a nationwide vote would require mobilizing millions of voters, including those displaced within Ukraine and those seeking refuge in the European Union. Over 4.4 million Ukrainians currently hold temporary protection status in the EU, necessitating the setup of hundreds of polling stations across multiple countries. Additionally, nearly four million Ukrainians remain internally displaced, complicating voter registration efforts. Those living under Russian occupation, estimated at around 4.5 million adults, are also excluded from the electoral process, as they are unable to participate in a vote held in liberated areas. Russia, which controls approximately 19 percent of Ukrainian territory, plans to hold its own elections in the occupied regions next month. Ukraine has condemned these elections as illegal, asserting that they violate international law and undermine the sovereignty of the Ukrainian state. Zelenskyy has previously expressed openness to the idea of wartime elections, contingent upon guarantees of security from Ukraine’s allies. However, no viable plan has yet been proposed to ensure the safety of voters, candidates, and election infrastructure amidst the ongoing conflict. The debate over wartime elections has gained renewed attention following Fedorov’s unexpected call for a vote. While he did not explicitly declare his candidacy, his remarks have raised questions about potential political challenges to Zelenskyy’s leadership. Fedorov, once a close ally and a key architect of Ukraine’s drone warfare strategy, has lost support among some of his former backers. His recent actions have prompted speculation about his intentions, though he has not clarified whether he intends to run for president in the future. Meanwhile, Zelenskyy has focused on strengthening Ukraine’s defensive capabilities. During a recent meeting with European leaders in Kyiv, he announced a new drone procurement agreement with Norway, which includes a commitment of $12.5 billion in aid for Ukraine’s defense sector. The announcement came as Russian forces intensify their attacks, particularly with the use of long-range ballistic missiles that strain Ukraine’s air defenses. Despite these challenges, Zelenskyy emphasized recent territorial gains, noting that Ukrainian forces have nearly fully reclaimed the Dnipropetrovsk region, leaving only a small area under Russian control.

3 Berichte

SBS News logoSBS NewsStaatlich / öffentlichMittevor 5 Tagen
Die Herausforderung hinter den Frontlinien in der Ukraine

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj steht vor einem politischen Dilemma, ob er inmitten des anhaltenden Konflikts mit Russland Wahlen abhalten soll. Seit der vollständigen Invasion Russlands im Jahr 2022 steht die Ukraine unter Kriegsrecht, das die nationalen Wahlen ausgesetzt hat. Zelenskyj hat Aufrufe zur Durchführung von Wahlen während des Krieges abgelehnt und argumentiert, dass dies das Land destabilisieren könnte. Der ehemalige Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov, der kürzlich von seiner Position entfernt wurde, plädierte dafür, einen Weg zu finden, Wahlen trotz der anhaltenden Kämpfe abzuhalten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl Zelenskyys Haltung gegen die Durchführung von Wahlen während des Krieges als auch die Argumente von Fedorov für deren Durchführung.

SBS News logoSBS NewsStaatlich / öffentlichMittevor 5 Tagen
Volodymyr Zelenskyy ist gezwungen, Wahlen auszuschließen, da er einem Feind von innen gegenübersteht

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy hat die Forderung nach vorgezogenen Wahlen während des andauernden Krieges mit Russland zurückgewiesen, unter Berufung auf die Gefahren, die durch den anhaltenden Konflikt entstehen. Diese Forderungen kamen von seinem ehemaligen Verteidigungsminister, Mykhailo Fedorov, der kürzlich von Zelenskyy inmitten einer politischen Krise entlassen wurde. Fedorovs unerwarteter Vorschlag, Wahlen zu organisieren, hat Kontroversen ausgelöst, wobei sich einige seiner Unterstützer distanzierten. Experten betonen zahlreiche Herausforderungen bei der Durchführung von Wahlen, einschließlich logistischer Probleme und Sicherheitsrisiken. Meinungsumfragen zeigen, dass nur 15% der Ukrainer Wahlen vor Kriegsende unterstützen. Trotz inländischer Kritik behält Zelenskyy eine breite Popularität.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Sicht der Situation und deckt sowohl die Position von Selenskyj als auch die Position von Fedorov ab, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

ABC News (Australia) logoABC News (Australia)Staatlich / öffentlichMittevor 5 Tagen
Zelenskyy lehnt die Forderung nach Präsidentschaftswahlen in Kriegszeiten ab

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj lehnte die Aufrufe zur Durchführung einer Präsidentschaftswahl während des andauernden Krieges mit Russland ab und warnte, dass ein solcher Schritt das Land "zerstören" würde, indem er sein Volk spalten würde. Dies kommt, nachdem der kürzlich entlassene ehemalige Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov eine Wahl in Kriegszeiten gefordert hatte. Zelenskyj betonte, dass die Durchführung von Wahlen inmitten aktiver Kämpfe aufgrund von Sicherheitsrisiken und der großen Anzahl von Ukrainer, die vertrieben oder im Konflikt verwickelt sind, sowohl gesetzlich verboten als auch logistisch unmöglich ist. Er stellte auch fest, dass die öffentliche Meinung weitgehend die Verschiebung der Wahlen bis zum Ende des Krieges unterstützt. Während die Zustimmungswerte von Zelenskyj stabil bleiben, deuten Umfragen darauf hin, dass die meisten Ukrainer bevorzugen, auf Frieden zu warten, bevor sie abstimmen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Position Zelenskyys gegen die Wahlen in Kriegszeiten neben dem Kontext von Fedorovs Anruf und öffentlichen Meinungsdaten.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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