Der Generalsekretär der ZDS, Miro Smrekar, betonte in einer Erklärung, dass Unternehmen ohne Mitarbeiter, die in einem geregelten Umfeld arbeiten, nicht erfolgreich sein können, und hob die zunehmenden steuerlichen und administrativen Belastungen für Unternehmen hervor, die das für die Löhne der Mitarbeiter verfügbare Nettoeinkommen reduzieren. Er argumentierte, dass diese Bedingungen zu einem Rückgang des wirtschaftlichen Potentials und der Unzufriedenheit der Arbeitnehmer in Slowenien geführt haben. Smrekar bezeichnete das Gesetz über Interventionsmaßnahmen als den ersten Schritt zur Normalisierung der slowenischen Wirtschaft und Gesellschaft und kritisierte den derzeitigen Zustand des Landes als teuer und durch unnötige finanzielle Anreize verwirrt, die eine gesunde Entwicklung und soziale Sicherheit behindern. Er forderte eine permanente Verschiebung von Qualität und Quantität zur Verantwortung, indem er auf zehn Punkte verwies.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel stellt die Ansichten des slowenischen Arbeitgeberverbands (ZDS) dar, der sich für eine Politik ausspricht, die die Unternehmen begünstigt und die regulatorischen Belastungen verringert.





