Ein junger Junge überlebte, nachdem er von einem Arzt in einem Krankenhaus für tot erklärt worden war, aber er atmete noch, wie aus neuen Polizeidokumenten hervorgeht. Der Vorfall ereignete sich im Februar während eines Familientreffens, als das Kind in einen Heimpool fiel und bewusstlos herausgezogen wurde. Nach anfänglichen Reanimationsbemühungen wurde er ins Mercy Gilbert Medical Center gebracht, wo ein Arzt ihn um 18:20 Uhr für tot erklärte. Kurz darauf bemerkten jedoch medizinisches Personal und ein Polizeibeamter Anzeichen von Leben, einschließlich Atmung. Das Kind wurde später in eine Leichenhalle gebracht und schließlich per Hubschrauber ins Phoenix Children's Hospital gebracht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung eines medizinischen Fehlers und seiner rechtlichen Auswirkungen, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.





