Das US-Militär führte seine siebte aufeinanderfolgende Nacht mit Luftangriffen gegen iranische militärische Infrastruktur im Nahen Osten durch, darunter Kommandozentren, Logistikanlagen, unterirdische Waffenspeicher und Marinefähigkeiten. Als Reaktion startete die iranische Revolutionsgarde Angriffe auf amerikanische Militärstandorte in mehreren Ländern, darunter Syrien, Kuwait, Oman, Bahrain und Jordanien. Die USA bestritten diese Behauptungen, so CBS News. Das jordanische Militär berichtete, zehn iranische Raketen abgefangen zu haben, die in seinen Luftraum eindrangen, aber keine Opfer oder Schäden verursachten. Die Spannungen zwischen Washington und Teheran haben Bedenken über den Seeverkehr durch die Straße von Hormuz geweckt, wobei Reedereien vor potenziellen Risiken gewarnt wurden. Die iranischen Staatsmedien berichteten von mindestens drei Toten und zehn Verletzten bei Angriffen auf den Süden Irans. In der Zwischenzeit wurden neun Mitglieder der kurdischen Oppositionsgruppe Komala bei Drohnen- und Raketenangriffen im Norden des Irak getötet, für die die irakische Kurdenregionalgruppe den Iran verantwortlich machte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl US-amerikanische als auch iranische Aktionen, ohne offen eine Seite zu begünstigen. Er enthält Aussagen beider Beteiligten, wie die USA, die die Behauptungen des Iran leugnen, und die iranische Revolutionsgarde, die ihre Angriffe bestätigt.




